Mobiler Markt setzt Intel nach wie vor schwer zu
Der Chiphersteller Intel hat nach wie vor damit zu kämpfen, dass man auf dem Markt der mobilen Chips schwach bis gar nicht präsent ist. Das schlägt sich auch auf die Geschäftszahlen nieder, auch im vierten Quartal 2012 musste das Unternehmen ein Umsatz-Minus vermelden.
Smartphones und Tablets boomen, Desktop-PCs und Notebooks dagegen nicht. So lässt sich Intels aktuelle Marktsituation mit wenigen Worten zusammenfassen. Traditionell ist der Halbleiter-Hersteller aber eben auf jenem Gebiet stark, das derzeit massiv schwächelt, was sich auch in den Intel-Zahlen niederschlägt.
Wie das Unternehmen in einer 'Pressemitteilung' bekannt gab, betrug der Umsatz im vierten Quartal des vergangenen Jahres 13,5 Milliarden Dollar, das bedeutet ein Minus von rund drei Prozent. Auch auf das gesamte Jahr gerechnet musste Intel einen Rückgang hinnehmen, wenngleich dieser nur gering war: 2012 verzeichnete man einen Umsatz von insgesamt 53,3 Milliarden Dollar, im Jahr davor waren es 53,9 Milliarden Dollar.
Beim Gewinn ist das Minus verhältnismäßig größer: Für das vierte Quartal 2012 vermeldet Intel hier 2,47 Milliarden, im Vergleichszeitraum 2011 waren es noch 3,4 Milliarden Dollar, das bedeutet einen Rückgang um mehr als ein Viertel. Für das gesamte Jahr 2012 verbuchte man einen Nettogewinn in Höhe von elf Milliarden Dollar, 2011 wurden hier noch 12,9 Milliarden genannt.
Grund für den geschrumpften Gewinn sind gestiegene Ausgaben auf dem Feld der Forschung und Entwicklung: 2011 investierte man 8,35 Milliarden Dollar, im Vorjahr wurden die Ausgaben auf 10,15 Milliarden Dollar erhöht.
Die zusätzlichen Ausgaben für die Entwicklung neuer Produkte haben natürlich mit der anfangs erwähnten mobilen Schwäche zu tun, Intel versucht derzeit den Rückstand zu Unternehmen wie Qualcomm und Nvidia wieder aufzuholen und sich endlich auf dem Smartphone- und Tablet-Markt zu positionieren. Intel zumindest ist optimistisch und rechnet für 2013 wieder mit leicht besseren Zahlen.
Siehe auch: Intel bringt Armada von neuen Mobil-Prozessoren
Wie das Unternehmen in einer 'Pressemitteilung' bekannt gab, betrug der Umsatz im vierten Quartal des vergangenen Jahres 13,5 Milliarden Dollar, das bedeutet ein Minus von rund drei Prozent. Auch auf das gesamte Jahr gerechnet musste Intel einen Rückgang hinnehmen, wenngleich dieser nur gering war: 2012 verzeichnete man einen Umsatz von insgesamt 53,3 Milliarden Dollar, im Jahr davor waren es 53,9 Milliarden Dollar.
Beim Gewinn ist das Minus verhältnismäßig größer: Für das vierte Quartal 2012 vermeldet Intel hier 2,47 Milliarden, im Vergleichszeitraum 2011 waren es noch 3,4 Milliarden Dollar, das bedeutet einen Rückgang um mehr als ein Viertel. Für das gesamte Jahr 2012 verbuchte man einen Nettogewinn in Höhe von elf Milliarden Dollar, 2011 wurden hier noch 12,9 Milliarden genannt.
Grund für den geschrumpften Gewinn sind gestiegene Ausgaben auf dem Feld der Forschung und Entwicklung: 2011 investierte man 8,35 Milliarden Dollar, im Vorjahr wurden die Ausgaben auf 10,15 Milliarden Dollar erhöht.
Die zusätzlichen Ausgaben für die Entwicklung neuer Produkte haben natürlich mit der anfangs erwähnten mobilen Schwäche zu tun, Intel versucht derzeit den Rückstand zu Unternehmen wie Qualcomm und Nvidia wieder aufzuholen und sich endlich auf dem Smartphone- und Tablet-Markt zu positionieren. Intel zumindest ist optimistisch und rechnet für 2013 wieder mit leicht besseren Zahlen.
Siehe auch: Intel bringt Armada von neuen Mobil-Prozessoren
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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