Apple verdoppelte 2012 die Zahl der App-Downloads
Der US-Konzern Apple hat im letzten Jahr entgegen einiger Unkenrufe den Zenit seines Mobile-Geschäfts noch längst nicht erreicht, sondern eilt weiterhin mit großen Schritten auf neue Rekorde zu.
So vermeldete das Unternehmen beispielsweise heute, dass sich die Gesamtzahl der im AppStore für das Betriebssystem iOS heruntergeladenen Anwendungen in den letzten zwölf Monaten immerhin verdoppelt hat. 20 Milliarden App-Downloads verzeichnete Apple nach eigenen Angaben in diesem Zeitraum. Seit dem Start des AppStores hätten sich die Zahlen damit auf 40 Milliarden summiert.
Der Dezember entwickelte sich dabei zum bisher stärksten Monat, in dem allein 2 Milliarden Downlads gezählt wurden. Dies dürfte zu einem guten Teil auch darauf zurückzuführen sein, dass viele Anwender die Fähigkeiten des neuen iPhone 5 testen wollten.
Insgesamt verzeichnet man bei Apple inzwischen 500 Millionen Nutzer-Accounts im AppStore. Auch wenn einige Kunden über zwei oder mehrere Konten verfügen - beispielsweise um auch Inhalte erwerben zu können, die nur im Regionalbereich eines anderen Landes verfügbar sind - dürfte sich dies im Groben mit der Gesamtzahl der iOS-Nutzer decken und eine weitaus bessere Kenngröße darstellen, als die reinen Geräte-Verkaufszahlen.
Wie Apple weiter ausführte, hätten die zahlreichen Entwickler inzwischen immerhin 775.000 Apps in den AppStore eingestellt. Über 7 Milliarden Dollar habe man inzwischen an die Programmierer auszahlen können. Der für Internet Software & Services zuständige Apple-Manager Eddy Cue kündigte im Zuge dessen weitere Investitionen in diese Plattform an, um die Stellung von iOS als lebendigste und wirtschaftlichste Plattform für App-Entwickler zu erhalten.
Für einige Entwickler hat sich der AppStore dabei inzwischen zu etwas entwickelt, dass eine warme Gelddusche herabregnen lässt. Die Firmen Backflip Studios und Supercell, zwei kleinere Spieleanbieter, konnten mit ihren Spielen DragonVale und Clash of Clans, die über ein Freemium-Modell funktionieren, zusammengenommen immerhin über 100 Millionen Dollar an Einnahmen generieren.
Der Dezember entwickelte sich dabei zum bisher stärksten Monat, in dem allein 2 Milliarden Downlads gezählt wurden. Dies dürfte zu einem guten Teil auch darauf zurückzuführen sein, dass viele Anwender die Fähigkeiten des neuen iPhone 5 testen wollten.
Insgesamt verzeichnet man bei Apple inzwischen 500 Millionen Nutzer-Accounts im AppStore. Auch wenn einige Kunden über zwei oder mehrere Konten verfügen - beispielsweise um auch Inhalte erwerben zu können, die nur im Regionalbereich eines anderen Landes verfügbar sind - dürfte sich dies im Groben mit der Gesamtzahl der iOS-Nutzer decken und eine weitaus bessere Kenngröße darstellen, als die reinen Geräte-Verkaufszahlen.
Wie Apple weiter ausführte, hätten die zahlreichen Entwickler inzwischen immerhin 775.000 Apps in den AppStore eingestellt. Über 7 Milliarden Dollar habe man inzwischen an die Programmierer auszahlen können. Der für Internet Software & Services zuständige Apple-Manager Eddy Cue kündigte im Zuge dessen weitere Investitionen in diese Plattform an, um die Stellung von iOS als lebendigste und wirtschaftlichste Plattform für App-Entwickler zu erhalten.
Für einige Entwickler hat sich der AppStore dabei inzwischen zu etwas entwickelt, dass eine warme Gelddusche herabregnen lässt. Die Firmen Backflip Studios und Supercell, zwei kleinere Spieleanbieter, konnten mit ihren Spielen DragonVale und Clash of Clans, die über ein Freemium-Modell funktionieren, zusammengenommen immerhin über 100 Millionen Dollar an Einnahmen generieren.
Thema:
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Videos zum Thema iOS
Beiträge im Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Neue iPad-Pro-Modelle 2027: Apple setzt auf KI-Chips und Performance
- Microsoft Edge: Login mit einem Google-Konto gestartet
- Hawking-Strahlung nachgewiesen: Physiker messen Effekt im Labor
- Schwerer IT-Ausfall: Bayerische Justiz stundenlang lahmgelegt
- Mecklenburg-Vorpommern streicht jetzt erste Microsoft-Cloud-Dienste
- Insider-Verdacht überschattet Milliarden-Deal für deutschen IT-Konzern
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen