Google-Bildersuche:
Pornos finden wird schwerer
Der Suchmaschinenkonzern Google hat seine Bildersuche so modifiziert, dass pornographische Inhalte weniger schnell angezeigt werden. Es sollen so weniger Nutzer zufällig mit entsprechenden Inhalten in Kontakt kommen.
Dabei bemüht sich das Unternehmen, gleich von Anfang an klarzustellen, dass es nicht darum gehe, zu freizügige Bilder aus den Suchergebnissen herauszuzensieren. Statt dessen sollen die Nutzer eher genau das finden, was sie suchen, erklärte ein Sprecher des Unternehmens gegenüber dem US-Magzin 'CNet'.
Das Ziel sei es, die bisher immer wieder vorkommenden Einordnungen pornographischer Bilder in einen Kontext, in den sie nicht gehören, zu unterbinden. Nutzer, die das SafeSearch-Feature ausschalten und mit entsprechenden Anfragen gezielt nach freizügigen Fotografien suchen, sollen diese aber weiterhin angezeigt bekommen. Es könne allerdings sein, dass die Suchanfragen etwas expliziter formuliert werden müssen, hieß es.
Wie das Unternehmen ausführte, kämen bei der Umstellung im Grunde keine neuen Algorithmen zum Einsatz. Das gleiche Prinzip, das nun in die Bildersuche integriert wurde, sei schon seit einiger Zeit in der normalen Web- sowie der Video-Suche im Einsatz.
Die neuen Regeln in den Suchalgorithmen für Bilder sind schon seit einigen Tagen im Einsatz. Einer Reihe von Nutzern war dies bereits aufgefallen und dem Unternehmen wurde vorgeworfen, Inhalte, die ihm nicht in den Kram passen, zu unterdrücken. Erst in Reaktion auf solche Unmutsäußerungen stellte der Konzern nun öffentlich klar, dass es ihm nicht darum ginge, pornographische Bilder aus seiner Suchmaschine herauszuhalten, sondern sie eben nur dann anzuzeigen, wenn der Anwender wirklich nach ihnen sucht. In der Stellungnahme wurde erklärt, dass sich dies in das Bestreben Googles einreihe, den Usern möglichst genau die Inhalte präsentieren zu wollen, die diese mit mit ihren Anfragen suchen.
Das Ziel sei es, die bisher immer wieder vorkommenden Einordnungen pornographischer Bilder in einen Kontext, in den sie nicht gehören, zu unterbinden. Nutzer, die das SafeSearch-Feature ausschalten und mit entsprechenden Anfragen gezielt nach freizügigen Fotografien suchen, sollen diese aber weiterhin angezeigt bekommen. Es könne allerdings sein, dass die Suchanfragen etwas expliziter formuliert werden müssen, hieß es.
Wie das Unternehmen ausführte, kämen bei der Umstellung im Grunde keine neuen Algorithmen zum Einsatz. Das gleiche Prinzip, das nun in die Bildersuche integriert wurde, sei schon seit einiger Zeit in der normalen Web- sowie der Video-Suche im Einsatz.
Die neuen Regeln in den Suchalgorithmen für Bilder sind schon seit einigen Tagen im Einsatz. Einer Reihe von Nutzern war dies bereits aufgefallen und dem Unternehmen wurde vorgeworfen, Inhalte, die ihm nicht in den Kram passen, zu unterdrücken. Erst in Reaktion auf solche Unmutsäußerungen stellte der Konzern nun öffentlich klar, dass es ihm nicht darum ginge, pornographische Bilder aus seiner Suchmaschine herauszuhalten, sondern sie eben nur dann anzuzeigen, wenn der Anwender wirklich nach ihnen sucht. In der Stellungnahme wurde erklärt, dass sich dies in das Bestreben Googles einreihe, den Usern möglichst genau die Inhalte präsentieren zu wollen, die diese mit mit ihren Anfragen suchen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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