5 statt 1: Best Buy-Kundin darf iPads behalten
Der US-Elektronikhändler Best Buy hat offenbar in mehreren Fällen an Kunden, die ein Apple iPad bestellt hatten, gleich ganze fünf Stück geliefert. Das Unternehmen gestand seinen Fehler nun ein und verzichtete obendrein sogar auf eine Rücksendung der zusätzlich gelieferten Geräte.
Wie das US-Blog 'Consumerist' berichtet erhielt eine Kundin statt ihres ursprünglich bestellten einzelnen iPads gleich fünf Geräte geliefert. Auf der beigelegten Rechnung war ordnungsgemäß nur ein einzelnes iPad gelistet und Best Buy hatte bei der Bestellung auch nur ein einziges Gerät abgerechnet.
Rein rechtlich wäre die Kundin laut US-Gesetzen berechtigt, die zu viel gelieferten Tablets zu behalten, ohne irgendwelche Konsequenzen fürchten zu müssen. Für die Käuferin wurde die Sache jedoch zu einem moralischen Dilemma, denn letztlich würde wohl ein Mitarbeiter von Best Buy die Folgen der fehlerhaften Lieferung zu tragen haben.
Consumerist kontaktierte im Auftrag der Kundin den Händler, woraufhin dieser überraschend kulant reagierte. Best Buy bedankte sich für die Ehrlichkeit der Käuferin und bestätigte, dass es wohl einen Fehler gegeben habe. Da Weihnachten kurz vor der Tür stehe, habe man sich entschieden, die Kundin nicht um eine Rücksendung der Apple-Tablets zu bitten.
Stattdessen könne sie die Geräte gern behalten und nach Belieben weitergeben. Best Buy schlug unter anderem vor, die Tablets an Freunde, Familienmitglieder, eine Schule oder eine Wohltätigkeitsorganisation weiterzugeben. Offenbar war es jedoch nicht das einzige Mal, dass Best Buy versehentlich statt einem gleich fünf iPads an einen Kunden lieferte.
Inzwischen hat sich ein weiterer Kunde gemeldet, der ebenfalls ein Fünferpack iPads erhalten hat. Auch in diesem Fall ist der Käufer berechtigt, die Geräte zu behalten. Er will nach eigenen Angaben zunächst abwarten, ob sich Best Buy meldet und um eine Rücksendung bittet. Normalerweise reagieren Händler auf solche Fehler mit Geschenkgutscheinen oder Gutschriften, wenn sie von einem Kunden über zu viel gelieferte Geräte informiert werden.
Rein rechtlich wäre die Kundin laut US-Gesetzen berechtigt, die zu viel gelieferten Tablets zu behalten, ohne irgendwelche Konsequenzen fürchten zu müssen. Für die Käuferin wurde die Sache jedoch zu einem moralischen Dilemma, denn letztlich würde wohl ein Mitarbeiter von Best Buy die Folgen der fehlerhaften Lieferung zu tragen haben.
Consumerist kontaktierte im Auftrag der Kundin den Händler, woraufhin dieser überraschend kulant reagierte. Best Buy bedankte sich für die Ehrlichkeit der Käuferin und bestätigte, dass es wohl einen Fehler gegeben habe. Da Weihnachten kurz vor der Tür stehe, habe man sich entschieden, die Kundin nicht um eine Rücksendung der Apple-Tablets zu bitten.
Stattdessen könne sie die Geräte gern behalten und nach Belieben weitergeben. Best Buy schlug unter anderem vor, die Tablets an Freunde, Familienmitglieder, eine Schule oder eine Wohltätigkeitsorganisation weiterzugeben. Offenbar war es jedoch nicht das einzige Mal, dass Best Buy versehentlich statt einem gleich fünf iPads an einen Kunden lieferte.
Inzwischen hat sich ein weiterer Kunde gemeldet, der ebenfalls ein Fünferpack iPads erhalten hat. Auch in diesem Fall ist der Käufer berechtigt, die Geräte zu behalten. Er will nach eigenen Angaben zunächst abwarten, ob sich Best Buy meldet und um eine Rücksendung bittet. Normalerweise reagieren Händler auf solche Fehler mit Geschenkgutscheinen oder Gutschriften, wenn sie von einem Kunden über zu viel gelieferte Geräte informiert werden.
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