Stiftung Warentest: Nur wenige Apps sind "gut"
Bei einer Überprüfung von Shopping-Apps für das Smartphone durch die Stiftung Warentest kamen die meisten Anbieter nicht besonders gut weg. Nur zwei konnten die Tester halbwegs zufrieden stellen.
Alle anderen der zwölf näher beleuchteten Apps wiesen Mängel in der Funktionalität, beim Datenschutz oder gleich beidem auf. Das berichtet die Stiftung Warentest in der November-Ausgabe der Zeitschrift 'Test'. Das Schlusslicht bildete demnach die Mode-Einkaufs-App von Mango. Sie funktionierte nur "mangelhaft" und sendete zudem Benutzernamen und Passwort unverschlüsselt über das Internet - "sehr kritisch", so das Urteil der Tester.
Auch die Cineplex-App für Kinokarten ist beim Datenschutz "sehr kritisch", funktionierte in der Handhabung aber immerhin "befriedigend". Ein rundum positives Urteil gab es hingegengegen für die App von UCI, mit der ebenfalls Kinotickets per Smartphone geordert werden können. Und auch eBay stellt nach Angaben der Tester eine gute Anwendung für den mobilen Gebrauch zur Verfügung. Beide Apps erhielten das Urteil "gut" und senden nur die Daten, die sie wirklich für ihre Funktion brauchen.
Neben den zwölf Shopping-Apps hat die Stiftung Warentest 25 weitere Apps, die beim Einkaufen helfen können, auf ihren Datenschutz überprüft, darunter Einkaufslisten-, Preisvergleich- und Gutschein-Apps. Nur zehn sind in Sachen Datenschutz "unkritisch", 13 sind hingegen "kritisch", die Apps MonsterDealz und MyTaxi sogar "sehr kritisch".
Nicht einmal jede zweite der 37 Apps im Test ist damit beim Datenschutz unkritisch. Häufigste Kritikpunkte der Tester sind die ungefragte Übermittlung von Gerätekennung, Netzbetreiber und Nutzungsverhalten, oft auch an Drittanbieter in den USA, sowie die unverschlüsselte Übertragung von persönlichen Daten wie Passwörtern. Die Nutzer müssen hier also darauf achten, welchem Anbieter sie entweder ihr Vertrauen schenken oder aber welche Anwendungen ihren Ansprüchen an den Datenschutz genügen.
Auch die Cineplex-App für Kinokarten ist beim Datenschutz "sehr kritisch", funktionierte in der Handhabung aber immerhin "befriedigend". Ein rundum positives Urteil gab es hingegengegen für die App von UCI, mit der ebenfalls Kinotickets per Smartphone geordert werden können. Und auch eBay stellt nach Angaben der Tester eine gute Anwendung für den mobilen Gebrauch zur Verfügung. Beide Apps erhielten das Urteil "gut" und senden nur die Daten, die sie wirklich für ihre Funktion brauchen.
Neben den zwölf Shopping-Apps hat die Stiftung Warentest 25 weitere Apps, die beim Einkaufen helfen können, auf ihren Datenschutz überprüft, darunter Einkaufslisten-, Preisvergleich- und Gutschein-Apps. Nur zehn sind in Sachen Datenschutz "unkritisch", 13 sind hingegen "kritisch", die Apps MonsterDealz und MyTaxi sogar "sehr kritisch".
Nicht einmal jede zweite der 37 Apps im Test ist damit beim Datenschutz unkritisch. Häufigste Kritikpunkte der Tester sind die ungefragte Übermittlung von Gerätekennung, Netzbetreiber und Nutzungsverhalten, oft auch an Drittanbieter in den USA, sowie die unverschlüsselte Übertragung von persönlichen Daten wie Passwörtern. Die Nutzer müssen hier also darauf achten, welchem Anbieter sie entweder ihr Vertrauen schenken oder aber welche Anwendungen ihren Ansprüchen an den Datenschutz genügen.
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Christian Kahle
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