Nintendo: Wii U-Start wird hinter der Wii herhinken
Der japanische Spielehersteller Nintendo scheint nicht gerade damit zu rechnen, dass sein neuestes Produkt, die Wii U, bei den Kunden besonders gut einschlägt und für sprudelnde Einnahmen sorgen wird.
Ausgerechnet kurz vor dem Verkaufsstart der neuen Konsole korrigierte das Unternehmen seine Prognosen für den Umsatz und den Gewinn im aktuell laufenden Geschäftsjahr nach unten. Und dies obwohl die Verluste im zurückliegenden halben Jahr zumindest deutlich reduziert werden konnten.
Zuerst einmal steht aber trotzdem ein Umsatzrückgang im Berichtszeitraum von März bis September - einzelne Quartale weist Nintendo nicht aus. Hier ging es im Vergleich zum Vorjahr um 7 Prozent auf 2,6 Milliarden Dollar nach unten. Nach einem Nettoverlust von 878 Millionen Dollar im Vorjahr sank der Fehlbetrag aber auf rund 350 Millionen Dollar.
Das Unternehmen hat dabei insbesondere mit seinen mobilen Spielekonsolen einen zunehmend schweren Stand. Denn dieser Markt hat durch immer leistungsfähigere Smartphones, auf denen ein immer breiteres und preisgünstiges Spielesortiment zur Verfügung steht, eine starke Konkurrenz erhalten. Aber auch bei den stationären Konsolen, die sich vor allem an Gelegenheitsspieler richten, bekommt das Unternehmen diese Entwicklung zu spüren, wobei hier vor allem Tablets eine Rolle spielen dürften.
So rechnet das Unternehmen auch nicht mit zu hohen Absatzzahlen bei der Wii U, die zum Jahresende hin, aber rechtzeitig vor Weihnachten, auf den Markt kommen soll. Die Prognosen liegen derzeit bei 5,5 Millionen verkauften Geräten bis zum Abschluss des Geschäftsjahres im März 2013 - was rund 300.000 Geräte weniger wären als bei der Wii im gleichen Zeitraum nach der Markteinführung 2006. Hinzu sollen 24 Millionen verkaufte Spieletitel kommen.
Ursprünglich wollte Nintendo im gesamten Jahr einen Umsatz von 10,3 Milliarden Dollar erreichen. Die neue Schätzung beläuft sich nun auf 10,1 Milliarden Dollar. Hier ist zu berücksichtigen, dass die Verkäufe im Sommerhalbjahr traditionell deutlich niedriger sind als im Herbst und Winter.
Zuerst einmal steht aber trotzdem ein Umsatzrückgang im Berichtszeitraum von März bis September - einzelne Quartale weist Nintendo nicht aus. Hier ging es im Vergleich zum Vorjahr um 7 Prozent auf 2,6 Milliarden Dollar nach unten. Nach einem Nettoverlust von 878 Millionen Dollar im Vorjahr sank der Fehlbetrag aber auf rund 350 Millionen Dollar.
Das Unternehmen hat dabei insbesondere mit seinen mobilen Spielekonsolen einen zunehmend schweren Stand. Denn dieser Markt hat durch immer leistungsfähigere Smartphones, auf denen ein immer breiteres und preisgünstiges Spielesortiment zur Verfügung steht, eine starke Konkurrenz erhalten. Aber auch bei den stationären Konsolen, die sich vor allem an Gelegenheitsspieler richten, bekommt das Unternehmen diese Entwicklung zu spüren, wobei hier vor allem Tablets eine Rolle spielen dürften.
So rechnet das Unternehmen auch nicht mit zu hohen Absatzzahlen bei der Wii U, die zum Jahresende hin, aber rechtzeitig vor Weihnachten, auf den Markt kommen soll. Die Prognosen liegen derzeit bei 5,5 Millionen verkauften Geräten bis zum Abschluss des Geschäftsjahres im März 2013 - was rund 300.000 Geräte weniger wären als bei der Wii im gleichen Zeitraum nach der Markteinführung 2006. Hinzu sollen 24 Millionen verkaufte Spieletitel kommen.
Ursprünglich wollte Nintendo im gesamten Jahr einen Umsatz von 10,3 Milliarden Dollar erreichen. Die neue Schätzung beläuft sich nun auf 10,1 Milliarden Dollar. Hier ist zu berücksichtigen, dass die Verkäufe im Sommerhalbjahr traditionell deutlich niedriger sind als im Herbst und Winter.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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