Nintendo hat 900.000 3DS in Deutschland verkauft
Der japanische Spielehersteller Nintendo hat in Deutschland bisher 900.000 mobile Spielekonsolen vom Typ 3DS verkauft. Das erklärte der Deutschland-Chef des Unternehmens, Bernd Fakesch, gegenüber dem Nachrichtenmagazin 'Focus' (heutige Ausgabe).
"In Deutschland hat unsere mobile Konsole Nintendo 3DS den besten Marktstart überhaupt hingelegt: Im ersten Jahr haben wir 20 Prozent mehr Geräte als beim Vorgängermodell Nintendo DS verkauft, inzwischen sind es 900.000 3DS", sagte Fakesch. Und die erfolgreiche Entwicklung setzt sich hierzulande durchaus noch fort. Auch der neue Nintendo 3DS XL habe sich in den ersten Tagen mit 20.000 Einheiten sehr gut verkauft.
"Seit dem Start des Nintendo DS im Jahr 2005 sind damit über 9 Millionen Handhelds in Deutschland verkauft worden", sagte Fakesch. Aber auch im stationären Bereich ist Deutschland ein wichtiger Markt für den japanischen Spielekonzern.
Denn die Konsole Nintendo Wii habe in Deutschland inzwischen eine installierte Basis von 5,2 Millionen Geräten. "In diesem Jahr haben wir bisher deutlich mehr als 200.000 Wii verkauft und peilen bis Jahresende 500.000 TV-Konsolen an. Die neue Konsole Wii U kommt noch hinzu", zeigte sich Fakesch erfreut. Diese soll zum Weihnachtsgeschäft in den Handel kommen. Zur Preisgestaltung in Europa ist bisher noch nichts bekannt, letzte Gerüchte sprachen aber von Anschaffungskosten um die 300 Dollar.
Nintendo hatte gegenüber der Konkurrenz vor allem durch seinen Fokus auf Gelegenheitsspieler gepunktet. Allerdings ist dem Unternehmen gerade hier eine starke Konkurrenz erwachsen: Inzwischen haben die Hersteller von Smartphones und Tablets, insbesondere Apple, begonnen, dieses Segment massiv für sich in Anspruch zu nehmen. Vor allem der Absatz mobiler Spielekonsolen dürfte deutlich schrumpfen, wenn deren Funktionalitäten bereits weitgehend in neuen Mobiltelefonen vorhanden sind.
"Seit dem Start des Nintendo DS im Jahr 2005 sind damit über 9 Millionen Handhelds in Deutschland verkauft worden", sagte Fakesch. Aber auch im stationären Bereich ist Deutschland ein wichtiger Markt für den japanischen Spielekonzern.
Denn die Konsole Nintendo Wii habe in Deutschland inzwischen eine installierte Basis von 5,2 Millionen Geräten. "In diesem Jahr haben wir bisher deutlich mehr als 200.000 Wii verkauft und peilen bis Jahresende 500.000 TV-Konsolen an. Die neue Konsole Wii U kommt noch hinzu", zeigte sich Fakesch erfreut. Diese soll zum Weihnachtsgeschäft in den Handel kommen. Zur Preisgestaltung in Europa ist bisher noch nichts bekannt, letzte Gerüchte sprachen aber von Anschaffungskosten um die 300 Dollar.
Nintendo hatte gegenüber der Konkurrenz vor allem durch seinen Fokus auf Gelegenheitsspieler gepunktet. Allerdings ist dem Unternehmen gerade hier eine starke Konkurrenz erwachsen: Inzwischen haben die Hersteller von Smartphones und Tablets, insbesondere Apple, begonnen, dieses Segment massiv für sich in Anspruch zu nehmen. Vor allem der Absatz mobiler Spielekonsolen dürfte deutlich schrumpfen, wenn deren Funktionalitäten bereits weitgehend in neuen Mobiltelefonen vorhanden sind.
Thema:
Videos zum Thema
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- Konsolen:
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Microsoft stoppt die Einführung einiger Teams- und Outlook-Funktionen
- Microsoft löst Azure-Problem: Updates und Store laufen wieder
- Ryzen 7 9800HX3D: AMD plant wohl erschwingliche Gaming-Laptop-CPU
- Neue Deals: Großes Rabatt-Wochenende bei Media Markt und Saturn
- Samsung Galaxy: Neue Handy-Akkus mit Rückschritt bei Langlebigkeit
- Exchange Online: Dumme E-Mail-Panne schickt zu viel in Quarantäne
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen