Samsung feiert Rekordergebnis im zweiten Quartal
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung hat nach seiner äußerst positiven Entwicklung im Smartphone-Markt im zweiten Quartal folgerichtig Rekordgewinne eingefahren. Allerdings gelang es trotzdem nicht ganz, die Erwartungen der Analysten zu erfüllen.
Dies liegt aber hauptsächlich an der Fernsehsparte. Hier konnte das Unternehmen trotz einiger sehr guter Neuveröffentlichungen nicht die gewünschten Verkaufszahlen erreichen. Hauptsächlich machte dem Unternehmen hier die gesunkene Kaufkraft der Verbraucher in Folge der Finanzkrise in Europa einen Strich durch die Rechnung.
So recht konnte dies die Stimmung aber nicht trüben, denn auch der Ausblick auf die kommenden Monate ist durchweg gut: So konnte sich der Konzern als Marktführer auf dem Smartphone-Markt positionieren und geht davon aus, dass die Nachfrage hier in der nächsten Zeit noch weiter steigen wird. Außerdem rechnet man mit steigenden Absätzen bei LCD-Panels.
Durch eine Umstellung der Strategie im Halbleiter-Geschäft, wo bisher die durch den schwächelnden PC-Markt weniger stark nachgefragten DRAM-Chips im Mittelpunkt standen, soll es auch hier die aktuelle Schwächephase überwunden werden. So wird beispielsweise gerade ein neues Werk gebaut, dass ausschließlich Komponenten für mobile Geräte bauen soll.
Was die konkreten Zahlen angeht, konnte Samsung im abgeschlossenen Jahresviertel einen Umsatz von 41,78 Milliarden Dollar erzielen. Das sind satte 21 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Der Nettogewinn belief sich nach einer Steigerung um 48 Prozent auf 4,56 Milliarden Dollar.
Branchenbeobachter sehen einen der Kernpunkte in der Weiterentwicklung des Unternehmens in den kommenden Verkäufen des Smartphones Galaxy S3. Der Absatz des Gerätes, mit dem nach dem Verkaufsstart erst einmal sehr gute Ergebnisse erzielt werden konnten, gilt somit als Indikator für Samsungs weitere Performance in dem Bereich. Eine weitere kritische Frage sei, ob Samsung die Trendwende im Chip-Geschäft wirklich gelingt.
So recht konnte dies die Stimmung aber nicht trüben, denn auch der Ausblick auf die kommenden Monate ist durchweg gut: So konnte sich der Konzern als Marktführer auf dem Smartphone-Markt positionieren und geht davon aus, dass die Nachfrage hier in der nächsten Zeit noch weiter steigen wird. Außerdem rechnet man mit steigenden Absätzen bei LCD-Panels.
Durch eine Umstellung der Strategie im Halbleiter-Geschäft, wo bisher die durch den schwächelnden PC-Markt weniger stark nachgefragten DRAM-Chips im Mittelpunkt standen, soll es auch hier die aktuelle Schwächephase überwunden werden. So wird beispielsweise gerade ein neues Werk gebaut, dass ausschließlich Komponenten für mobile Geräte bauen soll.
Was die konkreten Zahlen angeht, konnte Samsung im abgeschlossenen Jahresviertel einen Umsatz von 41,78 Milliarden Dollar erzielen. Das sind satte 21 Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Der Nettogewinn belief sich nach einer Steigerung um 48 Prozent auf 4,56 Milliarden Dollar.
Branchenbeobachter sehen einen der Kernpunkte in der Weiterentwicklung des Unternehmens in den kommenden Verkäufen des Smartphones Galaxy S3. Der Absatz des Gerätes, mit dem nach dem Verkaufsstart erst einmal sehr gute Ergebnisse erzielt werden konnten, gilt somit als Indikator für Samsungs weitere Performance in dem Bereich. Eine weitere kritische Frage sei, ob Samsung die Trendwende im Chip-Geschäft wirklich gelingt.
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