Mozilla stellt Weiterentwicklung für Thunderbird ein
Die Entwickler aus dem Hause Mozilla wollten eigentlich erst am kommenden Montag die neuen Pläne im Bezug auf den E-Mail-Client Thunderbird verkünden. Im Vorfeld gelangte eine interne Vorabmeldung an die Öffentlichkeit.
Mozilla hat die Entscheidung getroffen, sich weitgehend aus der Entwicklung von neuen Funktionen und Features für den hauseigenen E-Mail-Client Thunderbird zurückziehen zu wollen. Diese Aufgabe möchte man an die Open-Source-Community abgeben.
Da den Entwicklern von Mozilla die Themen wie Sicherheit und Stabilität den getroffenen Angaben zufolge sehr wichtig sind, wird man die gut 20 Millionen Nutzer von Thunderbird weiterhin mit Updates und Patches versorgen. Dies gilt vorerst auf jeden Fall für das kommende Jahr.
Die Chefin von Mozilla, Mitchell Baker, hat sich zu diesem Thema über ihr offizielles Blog geäußert und die Beweggründe für diese Entscheidung geschildert. Baker macht klar, dass neue Funktionen für den Thunderbird keine Priorität mehr haben. Den Beobachtungen nach zu urteilen reichen den meisten Nutzern die Basis-Funktionen des Clients aus.
Überdies spiele es eine entscheidende Rolle, dass webbasierte Formen der Kommunikation sich einer großen Beliebtheit erfreuen.
Eine Änderung für die ESR-Version (Extended Support Release) bedeutet diese Entscheidung nicht. Weiterhin dürfen die ESR-Nutzer von Thunderbird im Abstand von jeweils sechs Wochen mit neuen Updates rechnen. Dies betrifft ausschließlich Fehlerkorrekturen und keine neuen Features. Insofern wird es nur noch neue Features geben, wenn diese von der Community entwickelt werden.
Download: Mozilla Thunderbird 13.0.1
Da den Entwicklern von Mozilla die Themen wie Sicherheit und Stabilität den getroffenen Angaben zufolge sehr wichtig sind, wird man die gut 20 Millionen Nutzer von Thunderbird weiterhin mit Updates und Patches versorgen. Dies gilt vorerst auf jeden Fall für das kommende Jahr.
Die Chefin von Mozilla, Mitchell Baker, hat sich zu diesem Thema über ihr offizielles Blog geäußert und die Beweggründe für diese Entscheidung geschildert. Baker macht klar, dass neue Funktionen für den Thunderbird keine Priorität mehr haben. Den Beobachtungen nach zu urteilen reichen den meisten Nutzern die Basis-Funktionen des Clients aus.
Überdies spiele es eine entscheidende Rolle, dass webbasierte Formen der Kommunikation sich einer großen Beliebtheit erfreuen.
Eine Änderung für die ESR-Version (Extended Support Release) bedeutet diese Entscheidung nicht. Weiterhin dürfen die ESR-Nutzer von Thunderbird im Abstand von jeweils sechs Wochen mit neuen Updates rechnen. Dies betrifft ausschließlich Fehlerkorrekturen und keine neuen Features. Insofern wird es nur noch neue Features geben, wenn diese von der Community entwickelt werden.
Download: Mozilla Thunderbird 13.0.1
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