Mozilla zeigt neuen, besseren iPad-Browser 'Junior'
Der Softwarehersteller Mozilla arbeitet unter dem Namen "Junior" an einem neuen Browser für das iPad, der viele der Schwächen des Apple-eigenen Browsers Safari hinfällig machen soll. Noch befindet sich Junior allerdings im Stadium eines Prototypen.
In einem ausführlichen Video hat Alex Limi von Mozilla den neuen iPad-Browser jüngst vorgestellt, um zu zeigen, woran er und weitere Mitglieder des Mozilla Product Design Strategy Teams in den letzten Monaten gearbeitet haben. Der neue Browser verzichtet auf das bisher übliche Layout mit einer Adressleiste und Tabs. Stattdessen werden Websites im Vollbild angezeigt.
Die Bedienung erfolgt mit zwei dynamisch eingeblendeten Hauptelementen - einem Zurück-Button am linken Bildschirmrand und einem "Plus"-Symbol am rechten Rand, welches bei Bedarf ein Menü öffnet, über das Favoriten, die zuletzt geöffneten Seiten und natürlich eine Adress- beziehungsweise Suchleiste angezeigt werden können.
Weitere typische Bedienoptionen wie das Neuladen von Websites, das Vorwärtsspringen im Verlauf und die Möglichkeit zum Drucken werden zwar ausgeblendet, stehen aber weiterhin zur Verfügung. Das Ziel des Vorhabens ist es, das Browsen im Internet möglichst einfach, unterhaltsam und ergonomisch zu gestalten.
Wie erwähnt handelt es sich noch immer um einen Prototypen, mit dem Mozilla erkunden will, wie sich mobile Browser besser machen lassen. Dabei hat man versucht, von Grund auf neu zu beginnen. Aus technischen Gründen muss eine Webkit-Engine verwendet werden. Im Normalfall will Mozilla offenbar auf ein Porträt-Layout setzen, weil die meisten Websites senkrecht durchscrollt werden.
Noch ist vollkommen unklar, wann und ob Junior jemals als eigenständiges Produkt angeboten werden soll. Es gibt diverse weitere Details, die noch zu klären sind. Unter anderem ist noch offen, wie mit dem Öffnen neuer Seiten oder dem Klicken auf Links umzugehen ist.
Die Bedienung erfolgt mit zwei dynamisch eingeblendeten Hauptelementen - einem Zurück-Button am linken Bildschirmrand und einem "Plus"-Symbol am rechten Rand, welches bei Bedarf ein Menü öffnet, über das Favoriten, die zuletzt geöffneten Seiten und natürlich eine Adress- beziehungsweise Suchleiste angezeigt werden können.
Weitere typische Bedienoptionen wie das Neuladen von Websites, das Vorwärtsspringen im Verlauf und die Möglichkeit zum Drucken werden zwar ausgeblendet, stehen aber weiterhin zur Verfügung. Das Ziel des Vorhabens ist es, das Browsen im Internet möglichst einfach, unterhaltsam und ergonomisch zu gestalten.
Wie erwähnt handelt es sich noch immer um einen Prototypen, mit dem Mozilla erkunden will, wie sich mobile Browser besser machen lassen. Dabei hat man versucht, von Grund auf neu zu beginnen. Aus technischen Gründen muss eine Webkit-Engine verwendet werden. Im Normalfall will Mozilla offenbar auf ein Porträt-Layout setzen, weil die meisten Websites senkrecht durchscrollt werden.
Noch ist vollkommen unklar, wann und ob Junior jemals als eigenständiges Produkt angeboten werden soll. Es gibt diverse weitere Details, die noch zu klären sind. Unter anderem ist noch offen, wie mit dem Öffnen neuer Seiten oder dem Klicken auf Links umzugehen ist.
Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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