MacBook Pro: Apple wechselt angeblich zu Nvidia
Die Gerüchte rund um die neuen MacBook-Pro-Notebooks verdichten sich derzeit: Gestern berichteten wir über das kolportierte Retina-Display sowie das Design der nächsten Apple-Notebooks, heute heißt es, dass Apple in Sachen Grafik von AMD zur Nvidia wechselt.
In diesem Sommer soll Apple aktualisierte Ausgaben seiner MacBook-Pro-Notebooks auf den Markt bringen. Dass diese Ivy-Bridge-Prozessoren haben werden, ist kein Geheimnis. Neu sind allerdings die aktuellen Gerüchte, dass Apple AMD den Rücken kehren soll und als GPUs bei den kommenden MacBooks Nvidia-Chips verbauen wird.
Siehe auch: MacBook Pro mit 'atemberaubendem' Retina Display
Das berichtet das Technik-Blog 'The Verge' unter Berufung auf eine vertrauenswürdige Quelle, untermauert wird diese Angabe auch von der 'ABC News'-Technikexpertin Joanna Stern. Letztere bestätigt auch die gestrige Meldung, wonach das MacBook Air ein beeindruckendes hochaufgelöstes Retina-Display mitbringen soll.
Welcher Grafikchip genau zum Einsatz kommen soll, ist derzeit noch nicht bekannt. Als Top-Kandidat wird der GeForce GT 650M-Chipsatz gehandelt, ein auf der Kepler-Architektur basierender 28-Nanometer-Chip. Dieses Gerücht steht allerdings im Widerspruch zu Meldungen von Mitte März: Damals hatte es geheißen, dass Apple sich gegen Nvidia entschieden habe, da der Grafikspezialist nicht genügend große Stückzahlen der benötigten Chips herstellen könne. Stattdessen gab es Berichte, dass sich Apple auf die integrierten Ivy-Bridge-Grafikfähigkeiten verlassen soll.
AMD dürfte aber auf alle Fälle raus sein. Derzeit werden in den MacBook-Pro-Notebooks (15 und 17 Zoll) die AMD-Chips Radeon HD 6750M und Radeon 6770M verbaut, beim 13-Zoll-Modell wird auf die integrierte Intel-Grafik zugegriffen.
Enthüllt werden die kommenden MacBook-Pro-Modelle nach Informationen von 'Bloomberg' übrigens im Rahmen der Worldwide Developers Conference (11. bis 15. Juni) in San Francisco.
Siehe auch: MacBook Pro mit 'atemberaubendem' Retina Display
Das berichtet das Technik-Blog 'The Verge' unter Berufung auf eine vertrauenswürdige Quelle, untermauert wird diese Angabe auch von der 'ABC News'-Technikexpertin Joanna Stern. Letztere bestätigt auch die gestrige Meldung, wonach das MacBook Air ein beeindruckendes hochaufgelöstes Retina-Display mitbringen soll.
Welcher Grafikchip genau zum Einsatz kommen soll, ist derzeit noch nicht bekannt. Als Top-Kandidat wird der GeForce GT 650M-Chipsatz gehandelt, ein auf der Kepler-Architektur basierender 28-Nanometer-Chip. Dieses Gerücht steht allerdings im Widerspruch zu Meldungen von Mitte März: Damals hatte es geheißen, dass Apple sich gegen Nvidia entschieden habe, da der Grafikspezialist nicht genügend große Stückzahlen der benötigten Chips herstellen könne. Stattdessen gab es Berichte, dass sich Apple auf die integrierten Ivy-Bridge-Grafikfähigkeiten verlassen soll.
AMD dürfte aber auf alle Fälle raus sein. Derzeit werden in den MacBook-Pro-Notebooks (15 und 17 Zoll) die AMD-Chips Radeon HD 6750M und Radeon 6770M verbaut, beim 13-Zoll-Modell wird auf die integrierte Intel-Grafik zugegriffen.
Enthüllt werden die kommenden MacBook-Pro-Modelle nach Informationen von 'Bloomberg' übrigens im Rahmen der Worldwide Developers Conference (11. bis 15. Juni) in San Francisco.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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