1944: Apple-Werbefilm zeigt Steve Jobs 'im Krieg'
Apple versuchte in den Achtzigerjahren offenbar mit einem kuriosen Video, die Mitarbeiter seiner Vertriebsabteilung zu motivieren. In dem jetzt erstmals veröffentlichten fast neun Minuten langen Clip tritt Apple-Gründer Steve Jobs höchstpersönlich als der ehemalige US-Präsident Franklin D. Roosevelt auf.
Der von 'NetworkWorld' veröffentlichte Motivationsfilm trägt den Namen "1944" und lehnt sich offenbar an den bekannten ersten Apple-Werbespot an und enthält auch einen Teil davon. Der Film spielt auf den Film "1984" an und beschreibt eine Art Weltkriegsszenario, in dem Apple die gute Seite verkörpert, die Millionen Computernutzer von der bösen Macht IBM befreien will.
"1944" wurde mit einem Budget von rund 50.000 Dollar geschaffen, wird unter Berufung auf einen ehemaligen Apple-Mitarbeiter berichtet, der das Video jetzt zur Veröffentlichung bereitstellte. Der Film wurde während eines internen Treffens auf Hawaii im Jahr 1984 erstmals vor Mitarbeitern der Vertriebsabteilung gezeigt, deren Motivation er dienen sollte.
Die meisten Rollen in dem alten Apple-Werbefilm wurden offenbar mit professionellen Schauspielern besetzt. An einigen Stellen sind jedoch neben Steve Jobs auch andere Mitarbeiter des Computerkonzerns zu sehen. Unter anderem tritt der ehemalige Marketing-Chef Mike Murray als General auf.
Unter anderem sind auch Referenzen an Microsoft-Chef Bill Gates und Mitch Kapor von Lotus enthalten, die angeblich zugesichert haben, dass ausreichend Software für die Einführung des Macintosh zur Verfügung steht. Auch eine Anspielung auf die Körperfülle von Apple-Mitgründer Steve Wozniak kommt vor, stellt sich doch einer der Soldaten, dessen komplizierter Name eigentlich Wozyslomnski lautet, mit dem Spitznamen "Fat Bit" vor.
Im weiteren Verlauf des Films tauschen die treuen Apple-Soldaten die Rechner der zu befreienden Büroarbeiter-Zombies mit neuen Macs aus. Diese sind über ihr neues Arbeitsgerät ("Hello, I am Macintosh") natürlich höchst erfreut und müssen endlich kein tristes Zombie-Dasein mehr fristen.
"1944" wurde mit einem Budget von rund 50.000 Dollar geschaffen, wird unter Berufung auf einen ehemaligen Apple-Mitarbeiter berichtet, der das Video jetzt zur Veröffentlichung bereitstellte. Der Film wurde während eines internen Treffens auf Hawaii im Jahr 1984 erstmals vor Mitarbeitern der Vertriebsabteilung gezeigt, deren Motivation er dienen sollte.
Die meisten Rollen in dem alten Apple-Werbefilm wurden offenbar mit professionellen Schauspielern besetzt. An einigen Stellen sind jedoch neben Steve Jobs auch andere Mitarbeiter des Computerkonzerns zu sehen. Unter anderem tritt der ehemalige Marketing-Chef Mike Murray als General auf.
Unter anderem sind auch Referenzen an Microsoft-Chef Bill Gates und Mitch Kapor von Lotus enthalten, die angeblich zugesichert haben, dass ausreichend Software für die Einführung des Macintosh zur Verfügung steht. Auch eine Anspielung auf die Körperfülle von Apple-Mitgründer Steve Wozniak kommt vor, stellt sich doch einer der Soldaten, dessen komplizierter Name eigentlich Wozyslomnski lautet, mit dem Spitznamen "Fat Bit" vor.
Im weiteren Verlauf des Films tauschen die treuen Apple-Soldaten die Rechner der zu befreienden Büroarbeiter-Zombies mit neuen Macs aus. Diese sind über ihr neues Arbeitsgerät ("Hello, I am Macintosh") natürlich höchst erfreut und müssen endlich kein tristes Zombie-Dasein mehr fristen.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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