Dieb nach Einbruch ins Haus von Steve Jobs gefasst
Ein Obdachloser suchte sich vor einigen Wochen unwissentlich ausgerechnet das Haus des im letzten Jahr verstorbenen Apple-Mitbegründers Steve Jobs für seinen ersten Einbruch aus. Anfang August wurde er von der Polizei verhaftet, nachdem man die Spuren zum Diebesgut zurückverfolgen konnte.
Erbeutet hatte der Mann Rechner und andere Elektronik im Wert von rund 60.000 Dollar und verschiedene andere Dinge, darunter auch die Brieftasche von Steve Jobs. Als er mit einem gestohlenen Rechner online ging, verband sich dieser mit den Servern des Herstellers um nach Updates zu suchen. Seitens der Konzernsicherheit wurde das System identifiziert und man nahm gemeinsam mit der Polizei die Rückverfolgung auf.
Wie die US-Publikation 'The Daily' berichtete, geht aus den Polizeiakten hervor, dass der Täter sich das Haus wohl aussuchte, weil es gerade umfassend renoviert wird und es so unwahrscheinlich war, dass die Bewohner zuhause sind. So konnte er mit einem Auto vor dem Grundstück parken, das Diebesgut einpacken und abtransportieren.
Nach Angaben der Polizei umfasste die Beute zwei iMacs, drei iPads, ein Apple TV, einen Sodastream-Mineralwasserbereiter, verschiedene Schmuckstücke von Tiffany sowie eine Geldbörse, in der sich Kreditkarten, persönliche Dinge, ein Dollar und die Fahrerlaubnis von Steve Jobs befanden.
Laurene Powell, die Witwe von Steve Jobs, gab an, wegen der Renovierung zum Tatzeitpunkt nicht in dem Haus gewohnt zu haben. Allerdings hatte sie eine Unterkunft in unmittelbarer Nähe, weshalb sie die meisten ihrer Sachen nicht mitgenommen hatte. Am Tag nach dem Einbruch hatte sie der Hausmeister über den Vorfall in Kenntnis gesetzt.
Der Täter wusste nach den im Verhör gemachten Angaben nicht, dass es sich um das Haus von Jobs Familie handelte. Er selbst lebte zur Tatzeit in seinem Wagen. Nach seinem Raubzug hatte er bereits versucht, via Google herauszufinden, wie er den Schmuck am besten verkaufen könnte.
Wie die US-Publikation 'The Daily' berichtete, geht aus den Polizeiakten hervor, dass der Täter sich das Haus wohl aussuchte, weil es gerade umfassend renoviert wird und es so unwahrscheinlich war, dass die Bewohner zuhause sind. So konnte er mit einem Auto vor dem Grundstück parken, das Diebesgut einpacken und abtransportieren.
Nach Angaben der Polizei umfasste die Beute zwei iMacs, drei iPads, ein Apple TV, einen Sodastream-Mineralwasserbereiter, verschiedene Schmuckstücke von Tiffany sowie eine Geldbörse, in der sich Kreditkarten, persönliche Dinge, ein Dollar und die Fahrerlaubnis von Steve Jobs befanden.
Laurene Powell, die Witwe von Steve Jobs, gab an, wegen der Renovierung zum Tatzeitpunkt nicht in dem Haus gewohnt zu haben. Allerdings hatte sie eine Unterkunft in unmittelbarer Nähe, weshalb sie die meisten ihrer Sachen nicht mitgenommen hatte. Am Tag nach dem Einbruch hatte sie der Hausmeister über den Vorfall in Kenntnis gesetzt.
Der Täter wusste nach den im Verhör gemachten Angaben nicht, dass es sich um das Haus von Jobs Familie handelte. Er selbst lebte zur Tatzeit in seinem Wagen. Nach seinem Raubzug hatte er bereits versucht, via Google herauszufinden, wie er den Schmuck am besten verkaufen könnte.
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