eBay verzeichnet stärkeres Wachstum als Amazon
Der Online-Handelskonzern eBay verzeichnete in seinem letzten Geschäftsquartal bessere Ergebnisse als erwartet. Dies nahm das Management zum Anlass, die Ziele für das gesamt Jahr hochzusetzen - denn sowohl der Online-Marktplatz als auch der Payment-Dienst PayPal laufen gut.
Im Jahresvergleich konnte eBay seinen Umsatz um immerhin 29 Prozent auf 3,3 Milliarden Dollar steigern. Die Analysten hatten hier im Vorfeld mit 3,15 Milliarden Dollar gerechnet. Unter dem Strich wurde dann ein Nettogewinn von 725 Millionen Dollar ausgewiesen, das entspricht 55 Cent je Aktie - was 3 Cent über dem Erwarteten lag. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurden 619 Millionen Dollar Überschuss erzielt.
Die gute Entwicklung beruht unter anderem auf den Veränderungen, die unter Konzernchef John Donahoe am Online-Marktplatz vorgenommen wurden. Dieser verzeichnete in der letzten Zeit jeweils ein stärkeres Wachstum als der E-Commerce-Sektor insgesamt und auch als der Hauptkonkurrent Amazon. Insgesamt stieg das Volumen der Transaktionen auf der Plattform im letzten Jahresviertel um 13 Prozent auf 6,37 Milliarden Dollar.
Aber auch der Payment-Dienst PayPal trägt weiterhin einen großen Teil zum Wachstum eBays bei. Die Tochter verzeichnete im Zeitraum von Januar bis März ein Transaktionsvolumen von 34 Milliarden Dollar. Das sind 24 Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei konnte das Unternehmen außerdem auf die höchsten Gewinnmargen seit fünf Jahren bauen.
Im aktuell laufenden Quartal will eBay ähnliche Ergebnisse erzielen, wie in den letzten drei Monaten. Im gesamten Geschäftsjahr wird ein Umsatz von 13,8 Milliarden bis 14,1 Milliarden Dollar als Ziel gesetzt - etwas mehr, als die bisherige Zielsetzung. Damit liegt man im Mittel über den Analystenprognosen von 13,85 Milliarden Dollar. Allerdings fügte man einschränkend ein, dass die Zahlen lediglich dann Gültigkeit haben können, wenn die noch immer recht unsichere gesamtwirtschaftliche Lage nicht zu weit ins Negative abrutscht.
Die gute Entwicklung beruht unter anderem auf den Veränderungen, die unter Konzernchef John Donahoe am Online-Marktplatz vorgenommen wurden. Dieser verzeichnete in der letzten Zeit jeweils ein stärkeres Wachstum als der E-Commerce-Sektor insgesamt und auch als der Hauptkonkurrent Amazon. Insgesamt stieg das Volumen der Transaktionen auf der Plattform im letzten Jahresviertel um 13 Prozent auf 6,37 Milliarden Dollar.
Aber auch der Payment-Dienst PayPal trägt weiterhin einen großen Teil zum Wachstum eBays bei. Die Tochter verzeichnete im Zeitraum von Januar bis März ein Transaktionsvolumen von 34 Milliarden Dollar. Das sind 24 Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei konnte das Unternehmen außerdem auf die höchsten Gewinnmargen seit fünf Jahren bauen.
Im aktuell laufenden Quartal will eBay ähnliche Ergebnisse erzielen, wie in den letzten drei Monaten. Im gesamten Geschäftsjahr wird ein Umsatz von 13,8 Milliarden bis 14,1 Milliarden Dollar als Ziel gesetzt - etwas mehr, als die bisherige Zielsetzung. Damit liegt man im Mittel über den Analystenprognosen von 13,85 Milliarden Dollar. Allerdings fügte man einschränkend ein, dass die Zahlen lediglich dann Gültigkeit haben können, wenn die noch immer recht unsichere gesamtwirtschaftliche Lage nicht zu weit ins Negative abrutscht.
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