Android-App soll vor Handy-Strahlung schützen
Die israelische Firma Epipheo hat die nach eigenen Angaben erste wirklich funktionierende App für Android-Smartphones veröffentlicht, die den Nutzer vor möglichen Schäden durch Funkstrahlung schützen soll.
Die Software wurde anlässlich der The Next Web Konferenz veröffentlicht und steht über den Google Play App-Marktplatz kostenlos zum Download bereit. Die Entwickler versprechen, dass das Programm dem Nutzer Tipps zur Vermeidung von Strahlungsspitzen gibt, damit er sich davor schützen kann.
Nach Angaben von Gil Friedlander, der die App mit dem Namen Tawkon mitentwickelt hat, nutzt das Programm die vom jeweiligen Smartphone selbst gesammelten Daten zur Strahlungsstärke. Unter anderem orientiert sich die App einfach an der Sendeleistung und einigen anderen Werten, die beim jeweiligen Endgerät ohnehin ausgelesen werden können.

Bemerkt Tawkon eine erhöhte Strahlung, informiert die App vor und während eines Telefongesprächs den Nutzer und bietet Optionen zur Reduzierung an. Die häufigsten Tipps sind dabei die Verwendung des Freisprechmodus oder eines Headsets sowie eine Veränderung des Standorts.
Laut Friedlander gibt es zwar bereits ähnliche Apps für Android, diese nutzen jedoch nicht die gleiche zum Patent angemeldete Technologie, die zudem von einem unabhängigen Prüfinstitut in den USA untersucht wurde. Ob die App tatsächlich sinnvoll ist, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden, denn bisher ist unklar, ob die von Mobiltelefonen verursachte Strahlung dem menschlichen Körper tatsächlich schadet.
Für Apples iPhone wird Tawkon übrigens vorerst nicht erhältlich sein, weil die Entwickler keine Zulassung für den App Store erhalten haben. Apple habe die App mit dem Verweis abgelehnt, dass "kein Interesse" bestehe, ein solches Programm für das iPhone anzubieten. Die Entwickler selbst geben zu, dass ihr Produkt möglicherweise nutzlos ist. Generell sei die Verwendung aber nicht falsch, schließlich könne die Software dazu beitragen, die Gesundheit ihrer Nutzer zu schützen.
Nach Angaben von Gil Friedlander, der die App mit dem Namen Tawkon mitentwickelt hat, nutzt das Programm die vom jeweiligen Smartphone selbst gesammelten Daten zur Strahlungsstärke. Unter anderem orientiert sich die App einfach an der Sendeleistung und einigen anderen Werten, die beim jeweiligen Endgerät ohnehin ausgelesen werden können.

Bemerkt Tawkon eine erhöhte Strahlung, informiert die App vor und während eines Telefongesprächs den Nutzer und bietet Optionen zur Reduzierung an. Die häufigsten Tipps sind dabei die Verwendung des Freisprechmodus oder eines Headsets sowie eine Veränderung des Standorts.
Laut Friedlander gibt es zwar bereits ähnliche Apps für Android, diese nutzen jedoch nicht die gleiche zum Patent angemeldete Technologie, die zudem von einem unabhängigen Prüfinstitut in den USA untersucht wurde. Ob die App tatsächlich sinnvoll ist, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden, denn bisher ist unklar, ob die von Mobiltelefonen verursachte Strahlung dem menschlichen Körper tatsächlich schadet.
Für Apples iPhone wird Tawkon übrigens vorerst nicht erhältlich sein, weil die Entwickler keine Zulassung für den App Store erhalten haben. Apple habe die App mit dem Verweis abgelehnt, dass "kein Interesse" bestehe, ein solches Programm für das iPhone anzubieten. Die Entwickler selbst geben zu, dass ihr Produkt möglicherweise nutzlos ist. Generell sei die Verwendung aber nicht falsch, schließlich könne die Software dazu beitragen, die Gesundheit ihrer Nutzer zu schützen.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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