Behörden nehmen The Pirate Bay wieder ins Visier
Aus einem Bericht der Szene-Plattform 'Torrentfreak' geht hervor, dass die schwedischen Behörden erneut die Betreiber von The Pirate Bay (TPB) aktiv ins Visier nehmen werden. Geplant seien unter anderem Hausdurchsuchungen.
Auch die Betreiber von The Pirate Bay haben sich über ihren Blog in diesem Zusammenhang öffentlich geäußert. Demzufolge habe der schwedische Staatsanwalt Fredrik Ingblad schon im Jahr 2010 eine neue Untersuchung gegen die Köpfe hinter der Torrent-Plattform eingeleitet. Die Suche nach den zugehörigen Servern könnte sich indes schwierig gestalten.
Mit einigen Worten und ohne besonders ins Detail zu gehen, wird in dem Blogbeitrag kurz beschrieben, wie die Webseite technisch im Hintergrund organisiert ist. In erster Linie möchte man dafür sorgen, dass The Pirate Bay stets für die Besucher erreichbar ist.
Angeblich könnten die Ermittler lediglich den ersten Server in einer Reihe von Systemen ausfindig machen, da dieser natürlich öffentlich erreichbar sein muss. Man verfügt über mehrere solcher Server, die auf der ganzen Welt verteilt sind. Im Hinblick auf das Hardwaredesign beschränkte man sich auf die wichtigsten Komponenten. Gemeint sind damit der Netzwerkanschluss, ein Prozessor und der Arbeitsspeicher.
In jedem dieser Server findet man zudem eine kleine Überraschung. Der Beschreibung nach zu urteilen handelt es sich dabei aber um keine gefährliche Angelegenheit, sondern vielmehr um ein Easter Egg.
Geht es um die andauernden Untersuchungen gegen die Köpfe hinter The Pirate Bay, so sind diese im Vergleich zu Ereignissen in der Vergangenheit nun vermutlich besser darauf vorbereitet. Seit geraumer Zeit werden sie immerhin mit Insider-Informationen von Whistleblowern versorgt. Die Regierung sollte diese Tatsache im Hinterkopf behalten, denn offenbar scheinen auch Leute aus den eigenen Reihen nicht mit dem Vorgehen einverstanden zu sein, teilte man mit.
Nachdem das Oberste Gericht in Schweden die Anträge auf eine Prüfung der Haftdauer und der Höhe der Geldstrafen abgelehnt hatte, haben sich die Betreiber des BitTorrent-Portals dazu entschlossen, ihre Domainendung zu wechseln. Ruft man The Pirate Bay unter den ".com"- und ".org"-Adressen auf, so wird man auf das Angebot mit der Domainendung ".se" umgeleitet.
Seit Ende Februar setzt The Pirate Bay verstärkt auf die so genannten Magnet-Links und nicht mehr auf .Torrent-Dateien. Da alle gängigen Torrent-Clients diese Art der Links unterstützen, dürfte sich für die Nutzer selbst kaum etwas ändern. Den Strafverfolgungsbehörden will man so einen weiteren Angriffspunkt nehmen. Zu den weiteren Vorteilen, welche mit dieser Umstellung verbunden sind, gehören beispielsweise Einsparungen bei der genutzten Bandbreite.
Mit einigen Worten und ohne besonders ins Detail zu gehen, wird in dem Blogbeitrag kurz beschrieben, wie die Webseite technisch im Hintergrund organisiert ist. In erster Linie möchte man dafür sorgen, dass The Pirate Bay stets für die Besucher erreichbar ist.
Angeblich könnten die Ermittler lediglich den ersten Server in einer Reihe von Systemen ausfindig machen, da dieser natürlich öffentlich erreichbar sein muss. Man verfügt über mehrere solcher Server, die auf der ganzen Welt verteilt sind. Im Hinblick auf das Hardwaredesign beschränkte man sich auf die wichtigsten Komponenten. Gemeint sind damit der Netzwerkanschluss, ein Prozessor und der Arbeitsspeicher.
In jedem dieser Server findet man zudem eine kleine Überraschung. Der Beschreibung nach zu urteilen handelt es sich dabei aber um keine gefährliche Angelegenheit, sondern vielmehr um ein Easter Egg.
Geht es um die andauernden Untersuchungen gegen die Köpfe hinter The Pirate Bay, so sind diese im Vergleich zu Ereignissen in der Vergangenheit nun vermutlich besser darauf vorbereitet. Seit geraumer Zeit werden sie immerhin mit Insider-Informationen von Whistleblowern versorgt. Die Regierung sollte diese Tatsache im Hinterkopf behalten, denn offenbar scheinen auch Leute aus den eigenen Reihen nicht mit dem Vorgehen einverstanden zu sein, teilte man mit.
Nachdem das Oberste Gericht in Schweden die Anträge auf eine Prüfung der Haftdauer und der Höhe der Geldstrafen abgelehnt hatte, haben sich die Betreiber des BitTorrent-Portals dazu entschlossen, ihre Domainendung zu wechseln. Ruft man The Pirate Bay unter den ".com"- und ".org"-Adressen auf, so wird man auf das Angebot mit der Domainendung ".se" umgeleitet.
Seit Ende Februar setzt The Pirate Bay verstärkt auf die so genannten Magnet-Links und nicht mehr auf .Torrent-Dateien. Da alle gängigen Torrent-Clients diese Art der Links unterstützen, dürfte sich für die Nutzer selbst kaum etwas ändern. Den Strafverfolgungsbehörden will man so einen weiteren Angriffspunkt nehmen. Zu den weiteren Vorteilen, welche mit dieser Umstellung verbunden sind, gehören beispielsweise Einsparungen bei der genutzten Bandbreite.
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