'Heavy Rain'-Entwickler zeigt beeindruckende Demo
Der französische Videospiel-Entwickler Quantic Dream zeigte im Rahmen der derzeit stattfindenden Game Developers Conference eine Technik-Demo, die beweist, dass die Möglichkeiten der PlayStation 3 noch lange nicht erschöpft sind.
Das "Kara" betitelte und rund siebenminütige Demonstrationsvideo zeigt die neueste Engine des französischen Spielstudios Quantic Dream ("Heavy Rain", "Fahrenheit", "The Nomad Soul"). Diese soll die Basis für den nächsten Titel des PlayStation-3-exklusiven Pariser Studios darstellen.
Dabei versicherte David Cage, Chef von Quantic Dream, dass die gezeigte Demonstration auf der Sony-Konsole in Echtzeit laufe. Außerdem ist dabei nicht einmal der aktuelle Stand der Engine zu sehen, laut Cage biete die nun veröffentlichte Demo-Version den Stand der Technik von vor etwa einem Jahr, wie 'Eurogamer' schreibt.
Inzwischen habe man mit der Technik die dritte Version erreicht, das "Kara"-Video stammt dagegen noch aus der ersten. Das Besondere sind aber nicht nur die beeindruckenden Animationen selbst, sondern auch wie diese umgesetzt werden: Laut Cage ist es damit möglich, innerhalb kurzer Zeit eine Person einzuscannen und zu digitalisieren.
Dagegen war die Visualisierung beim Vorgänger "Heavy Rain" noch deutlich komplizierter, so mussten beispielsweise Körperbewegungen und Sprache unabhängig voneinander aufgenommen werden, was bei der aktuellen Technologie nicht mehr der Fall ist. Der Körper wird nun in seiner Gesamtheit aufgenommen, dazu gehören auch Mimik und Gestik.
Die Entwicklung des nächsten Titels des Studios ist bereits im Gange, das "Kara"-Video hat damit (inhaltlich) allerdings nichts zu tun. Die Technologie wird aber natürlich beim "Heavy Rain"-Nachfolger zum Einsatz kommen. Die technischen Möglichkeiten, die das Entwicklerstudio inzwischen hat, werden höchstwahrscheinlich eine umfassende Implementierung zulassen. Quantic Dream hat nach "Heavy Rain" massiv in die Ausrüstung investiert und hat nämlich mittlerweile über 65 Kameras, die für diesen Zweck eingesetzt werden können. Damit lassen sich sogar mehrere Schauspieler gleichzeitig aufnehmen.
Dabei versicherte David Cage, Chef von Quantic Dream, dass die gezeigte Demonstration auf der Sony-Konsole in Echtzeit laufe. Außerdem ist dabei nicht einmal der aktuelle Stand der Engine zu sehen, laut Cage biete die nun veröffentlichte Demo-Version den Stand der Technik von vor etwa einem Jahr, wie 'Eurogamer' schreibt.
Inzwischen habe man mit der Technik die dritte Version erreicht, das "Kara"-Video stammt dagegen noch aus der ersten. Das Besondere sind aber nicht nur die beeindruckenden Animationen selbst, sondern auch wie diese umgesetzt werden: Laut Cage ist es damit möglich, innerhalb kurzer Zeit eine Person einzuscannen und zu digitalisieren.
Dagegen war die Visualisierung beim Vorgänger "Heavy Rain" noch deutlich komplizierter, so mussten beispielsweise Körperbewegungen und Sprache unabhängig voneinander aufgenommen werden, was bei der aktuellen Technologie nicht mehr der Fall ist. Der Körper wird nun in seiner Gesamtheit aufgenommen, dazu gehören auch Mimik und Gestik.
Die Entwicklung des nächsten Titels des Studios ist bereits im Gange, das "Kara"-Video hat damit (inhaltlich) allerdings nichts zu tun. Die Technologie wird aber natürlich beim "Heavy Rain"-Nachfolger zum Einsatz kommen. Die technischen Möglichkeiten, die das Entwicklerstudio inzwischen hat, werden höchstwahrscheinlich eine umfassende Implementierung zulassen. Quantic Dream hat nach "Heavy Rain" massiv in die Ausrüstung investiert und hat nämlich mittlerweile über 65 Kameras, die für diesen Zweck eingesetzt werden können. Damit lassen sich sogar mehrere Schauspieler gleichzeitig aufnehmen.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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