Dreamworks & Intel:
Film-Animationen in Echtzeit
Das Animationsfilm-Studio DreamWorks hat in Sachen Video-Animationen einen deutlichen Schritt nach vorn gemacht. Der Lösung der Frage hinsichtlich einer Möglichkeit, die nötigen Berechnungen in Echtzeit durchzuführen, sei man ein gutes Stück näher gekommen.
Das sagte DreamWorks-Chef Jeffrey Katzenberg auf der Techonomy-Konferenz in Tucson im US-Bundesstaat Arizona. Sein Unternehmen habe seit einiger Zeit eng mit dem Chiphersteller Intel zusammengearbeitet. Im Zuge dessen sei ein großer Teil der eingesetzten Software neu geschrieben und für den Betrieb auf skalierbaren Multi-Core-Systemen optimiert worden.
Die Erstellung von filmreifen Animationen ist keine einfache Aufgabe. Selbst erfahrene Designer benötigten für wenige Sekunden bisher gut eine Woche Arbeitszeit. Durch die Optimierung der Software konnten die Prozesse jetzt um 50 bis 70 Prozent beschleunigt werden, so Katzenberg.
Bereits jetzt können einzelne Veränderungen wie etwa das Auswechseln einer Farbe oder die Überarbeitung des Bildes mit einem bestimmten Effekt in Echtzeit vorgenommen werden. Solche Leistungssteigerungen erlauben aber nicht nur einen schnelleren Arbeitsprozess, sondern letztlich auch das Rendering noch realistischerer Animationen in einem hinnehmbaren Zeitrahmen.
Das stellt die Designer bei Dreamworks aber vor eine neue Herausforderung: Sie müssen lernen, noch besser abzuschätzen, in welchem Moment sie Gefahr laufen, mit ihrer Arbeit ins "Uncanny Valley", das unheimliche Tal, zu stürzen.
Dieser Effekt beschreibt das Phänomen, dass künstlich animierte Figuren erst einmal auf mehr Akzeptanz beim Zuschauer stoßen, je realistischer sie wirken. Ist die Nachbildung des Menschen perfekt, ist auch die Akzeptanz am höchsten. Allerdings gibt es ein schmales Stück zwischen gerade noch erkennbarer Künstlichkeit und perfekter Nachahmung, in der die Akzeptanz einer Animation plötzlich massiv einbricht - sie erzeugt einfach ein Gefühl der Unheimlichkeit.
Dreamworks sieht in den neu entwickelten Technologien aber nicht nur die Möglichkeit, Filmanimationen deutlich schneller zu erstellen. Die Arbeitsergebnisse sollen auch in Anwendungen für technisches Design oder medizinisches Imaging einfließen. Insofern sei Dreamworks, so Katzenberg, inzwischen ebenso ein Technologie-Unternehmen wie eine Animations-Firma.
Die Erstellung von filmreifen Animationen ist keine einfache Aufgabe. Selbst erfahrene Designer benötigten für wenige Sekunden bisher gut eine Woche Arbeitszeit. Durch die Optimierung der Software konnten die Prozesse jetzt um 50 bis 70 Prozent beschleunigt werden, so Katzenberg.
Bereits jetzt können einzelne Veränderungen wie etwa das Auswechseln einer Farbe oder die Überarbeitung des Bildes mit einem bestimmten Effekt in Echtzeit vorgenommen werden. Solche Leistungssteigerungen erlauben aber nicht nur einen schnelleren Arbeitsprozess, sondern letztlich auch das Rendering noch realistischerer Animationen in einem hinnehmbaren Zeitrahmen.
Das stellt die Designer bei Dreamworks aber vor eine neue Herausforderung: Sie müssen lernen, noch besser abzuschätzen, in welchem Moment sie Gefahr laufen, mit ihrer Arbeit ins "Uncanny Valley", das unheimliche Tal, zu stürzen.
Dieser Effekt beschreibt das Phänomen, dass künstlich animierte Figuren erst einmal auf mehr Akzeptanz beim Zuschauer stoßen, je realistischer sie wirken. Ist die Nachbildung des Menschen perfekt, ist auch die Akzeptanz am höchsten. Allerdings gibt es ein schmales Stück zwischen gerade noch erkennbarer Künstlichkeit und perfekter Nachahmung, in der die Akzeptanz einer Animation plötzlich massiv einbricht - sie erzeugt einfach ein Gefühl der Unheimlichkeit.
Dreamworks sieht in den neu entwickelten Technologien aber nicht nur die Möglichkeit, Filmanimationen deutlich schneller zu erstellen. Die Arbeitsergebnisse sollen auch in Anwendungen für technisches Design oder medizinisches Imaging einfließen. Insofern sei Dreamworks, so Katzenberg, inzwischen ebenso ein Technologie-Unternehmen wie eine Animations-Firma.
Thema:
Intels Aktienkurs in Euro
Beliebt im Preisvergleich
- CPUs:
Videos zum Thema
- Geekom IT15: Leistungsstarker Mini-PC mit Intel-AI-Chip im Test
- Geekom XT13 Pro 2025 Edition: Leise Neuauflage des Mini-PC im Test
- Nvidia RTX 5060 unter der Lupe: Mit fünf Budget-CPUs im Härtetest
- MSI Stealth A18 AI+ & Stealth 18 HX AI: RTX 5000 trifft Intel und AMD
- Geekom GT1 Mega: Mini-PC im Benchmark- und Spiele-Test
Neue Intel-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Windows 11 für ARM: Microsoft meldet über 7000 kompatible Apps
- RTX 5090: Tüftler basteln waghalsige Mod gegen schmelzende Stecker
- Hyundai will Roboter über Autohäuser vertreiben, Finanzierung inklusive
- FritzOS 8.50: Großes Update für FritzSmart Gateway ist da - Das ist neu
- KI-Bot läuft Amok, löscht gesamtes 700-GB-System statt Temp-Ordner
- Grand Theft Auto 6: Details zur gigantischen Map und GTA-6-Spielzeit
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen