FritzBox, Repeater & Co:
Fritz jetzt mit garantiertem Updatezeitraum
Nutzer von Fritz-Geräten erhalten ab sofort mehr Planungssicherheit. Der Hersteller hat eine offizielle Update-Garantie von mindestens sechs Jahren für alle neuen Produkte eingeführt. Eine Webseite zeigt nun das konkrete Datum für den garantierten Support.
Wie Fritz mitteilt, gilt die Software-Unterstützung unabhängig von der regulären Herstellergarantie. Diese beginnt mit dem Erstkauf. Für die zugesagte Update-Dauer ist dagegen der Marktstart des jeweiligen Produkts wesentlich.
So lässt sich der Funktionsumfang eines Geräts im Laufe seiner Nutzungsdauer erweitern, ohne dass die Hardware ausgetauscht werden muss.
Auch die Unterstützung neuer Standards kann per Update hinzukommen. So hat Fritz etwa die Einbindung kompatibler Smart-Home-Geräte in den herstellerübergreifenden Standard Matter für ein dafür geeignetes Router-Modell ergänzt.
Weitere Aktualisierungen bringen beispielsweise zusätzliche Automatisierungen, verbesserte Diagnosefunktionen oder eine automatische Bevorzugung zeitkritischer Datenübertragungen wie Videokonferenzen. Welche Neuerungen ein Gerät erhält, hängt vom jeweiligen Modell ab.
Neue Geräte bekommen jetzt einen garantierten Updatezeitraum
Das ausgewiesene Datum bezeichnet die garantierte Mindestdauer. Mit dem Stichtag endet die Unterstützung nicht zwangsläufig. Auch ältere Geräte erhielten bei kritischen Sicherheitslücken in der Vergangenheit oft noch Jahre später Updates.
Wie wichtig ist euch eine offizielle Update-Garantie beim Router-Kauf? Prüft ihr regelmäßig den Status eurer Heimnetz-Hardware? Teilt eure Gedanken dazu gerne mit uns in den Kommentaren!
Siehe auch:
- Neue Fritz-Produkte erhalten ab Marktstart mindestens sechs Jahre Updates
- Eine Website nennt konkrete Mindestdaten für Router, Repeater und Telefone
- Die Update-Zusage gilt vollkommen unabhängig von der Hardware-Garantie
- Aktualisierungen liefern neue Funktionen, Sicherheitsfeatures und Standards
- Das angegebene Support-Ende schließt spätere Sicherheits-Patches nicht aus
Sechs Jahre Update-Sicherheit
Das teilte das Unternehmen mit. Auf einer überarbeiteten Service-Webseite können Nutzer nachsehen, bis wann ihr Gerät mindestens unterstützt wird. Die Übersicht führt Modelle wie FritzBox, FritzRepeater und FritzFon auf. Neben der aktuellen FritzOS-Version nennt die neue Spalte "Updates verfügbar bis mindestens" für jedes Gerät ein konkretes Datum. Auch Bestandsgeräte sind mit ihrer verbleibenden Unterstützungsdauer aufgeführt.Wie Fritz mitteilt, gilt die Software-Unterstützung unabhängig von der regulären Herstellergarantie. Diese beginnt mit dem Erstkauf. Für die zugesagte Update-Dauer ist dagegen der Marktstart des jeweiligen Produkts wesentlich.
Updates bringen mehr als Fehlerbehebungen
Eine langfristige Software-Pflege dient nicht nur dazu, Fehler zu beheben und Sicherheitslücken zu schließen. Updates können auch neue Schutzmechanismen ergänzen, die Stabilität verbessern und zusätzliche Funktionen bereitstellen.So lässt sich der Funktionsumfang eines Geräts im Laufe seiner Nutzungsdauer erweitern, ohne dass die Hardware ausgetauscht werden muss.
Auch die Unterstützung neuer Standards kann per Update hinzukommen. So hat Fritz etwa die Einbindung kompatibler Smart-Home-Geräte in den herstellerübergreifenden Standard Matter für ein dafür geeignetes Router-Modell ergänzt.
Weitere Aktualisierungen bringen beispielsweise zusätzliche Automatisierungen, verbesserte Diagnosefunktionen oder eine automatische Bevorzugung zeitkritischer Datenübertragungen wie Videokonferenzen. Welche Neuerungen ein Gerät erhält, hängt vom jeweiligen Modell ab.
Neue Geräte bekommen jetzt einen garantierten Updatezeitraum
Transparenz löst alte Pläne ab
Bislang war das Support-Ende für Kunden oft nicht eindeutig absehbar. Früher nannte der Hersteller EOM-Termine (End of Maintenance) und EOS-Termine (End of Support), die inzwischen entfallen sind. Beliebte Router-Modelle wurden zwar meist lange gepflegt, eine verbindliche Mindestdauer für Updates gab es in dieser Form jedoch selten.Das ausgewiesene Datum bezeichnet die garantierte Mindestdauer. Mit dem Stichtag endet die Unterstützung nicht zwangsläufig. Auch ältere Geräte erhielten bei kritischen Sicherheitslücken in der Vergangenheit oft noch Jahre später Updates.
Wie wichtig ist euch eine offizielle Update-Garantie beim Router-Kauf? Prüft ihr regelmäßig den Status eurer Heimnetz-Hardware? Teilt eure Gedanken dazu gerne mit uns in den Kommentaren!
Wie lange erhalten Fritz-Geräte Updates?
Alle neuen Fritz-Produkte werden ab dem Marktstart mindestens sechs Jahre lang mit Updates versorgt. Nach Ablauf dieses garantierten Datums ist nicht zwingend sofort Schluss: In der Vergangenheit gab es bei kritischen Sicherheitslücken oft auch Jahre später noch entsprechende Patches.
Wo steht das Fritz-Update-Ende?
Auf der offiziellen Service-Webseite zur Produktunterstützung. Fritz listet dort verschiedene Modelle wie FritzBox, FritzRepeater und FritzFon samt der aktuell verfügbaren FritzOS-Version auf.
In der neuen Spalte "Updates verfügbar bis mindestens" steht für jedes Einzelgerät ein konkretes Datum. Auch für bereits veröffentlichte Bestandsgeräte ist dort die jeweilige Restlaufzeit angegeben.
In der neuen Spalte "Updates verfügbar bis mindestens" steht für jedes Einzelgerät ein konkretes Datum. Auch für bereits veröffentlichte Bestandsgeräte ist dort die jeweilige Restlaufzeit angegeben.
Ändert sich die Fritz-Hardware-Garantie?
Nein, die Herstellergarantie für die Hardware bleibt davon unberührt und gilt unabhängig. Sie greift weiterhin direkt ab dem Zeitpunkt des Erstkaufs. Die sechsjährige Update-Garantie beginnt im Gegensatz dazu bereits mit dem Marktstart.
Wie war das Fritz-Support-Ende früher geregelt?
Früher gab es EOM- und EOS-Termine (End of Maintenance, End of Support). Nach deren Wegfall war das Support-Ende für Kunden oft nicht eindeutig vorhersehbar. Eine verbindliche Mindestangabe gab es in dieser Form bisher selten.
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Thema:
Nadine DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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