Smartphone-Sicherheit im Visier der Forschung
Aufgrund der hohen Konzentration an persönlichen Daten auf Smartphones werden diese Geräte immer häufiger Ziel von Angriffen durch Kriminelle. Zunehmend beschäftigt sich daher auch die Forschung mit der Suche nach Sicherheitstechnologien für die Geräte.
Informatiker der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg wollen nun auf der Branchenmesse CeBIT, die in der kommenden Woche beginnt, erste Ergebnisse vorstellen. Gefördert wird ihr Forschungsprojekt "Verteilte Angriffserkennung und Abwehr" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit rund 900.000 Euro.
"Oft weiß man nicht, was sich hinter den Apps verbirgt, die man sich heruntergeladen hat und ob sie unter Umständen sensible Informationen ausspähen oder weiterleiten. Das ist besonders ein Problem für Smartphones, die Firmen ihren Mitarbeitern zur Verfügung stellen", erklärte Projektleiter Dirk Westhoff. Mit seinem Team arbeitet er an Erweiterungen des Betriebssystems von Android-Handys, so dass nur sichere und zugelassene Apps ausgeführt werden können. Das bietet sich vor allem an, wenn der Eigentümer eines Smartphones nicht auch der Nutzer ist oder wenn Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch dienstlich nutzen.
Die Gefahren für die Nutzer von Smartphones sind vielfältig. Oft beginnt ein Angriff mit dem Anklicken einer harmlosen Webseite, die eingebetteten Schadcode auf das Mobilgerät schleust. Um solchen Gefahren vorzubeugen, entwickeln die Forscher Methoden, um die Datenströme zu analysieren, die ein Smartphone empfängt, wenn es eine Internetverbindung aufbaut.
"In der Welt von Morgen, in der wir unser Geschäfts- und Privatleben über Mobilgeräte organisieren", so Thomas C. Schmidt, Informatik-Professor der HWA, "muss der Schutz bereits vor dem Angriff da sein. Wir brauchen ein leistungsfähiges Immunsystem für unser Handy." Hierfür entwickelt seine Arbeitsgruppe neue, informationstheoretische Verfahren, die ohne Vorwissen Schadcode erkennen, welcher zum Beispiel in eine Webseite oder eine PDF-Datei eingebettet ist.
"Oft weiß man nicht, was sich hinter den Apps verbirgt, die man sich heruntergeladen hat und ob sie unter Umständen sensible Informationen ausspähen oder weiterleiten. Das ist besonders ein Problem für Smartphones, die Firmen ihren Mitarbeitern zur Verfügung stellen", erklärte Projektleiter Dirk Westhoff. Mit seinem Team arbeitet er an Erweiterungen des Betriebssystems von Android-Handys, so dass nur sichere und zugelassene Apps ausgeführt werden können. Das bietet sich vor allem an, wenn der Eigentümer eines Smartphones nicht auch der Nutzer ist oder wenn Mitarbeiter ihre privaten Geräte auch dienstlich nutzen.
Die Gefahren für die Nutzer von Smartphones sind vielfältig. Oft beginnt ein Angriff mit dem Anklicken einer harmlosen Webseite, die eingebetteten Schadcode auf das Mobilgerät schleust. Um solchen Gefahren vorzubeugen, entwickeln die Forscher Methoden, um die Datenströme zu analysieren, die ein Smartphone empfängt, wenn es eine Internetverbindung aufbaut.
"In der Welt von Morgen, in der wir unser Geschäfts- und Privatleben über Mobilgeräte organisieren", so Thomas C. Schmidt, Informatik-Professor der HWA, "muss der Schutz bereits vor dem Angriff da sein. Wir brauchen ein leistungsfähiges Immunsystem für unser Handy." Hierfür entwickelt seine Arbeitsgruppe neue, informationstheoretische Verfahren, die ohne Vorwissen Schadcode erkennen, welcher zum Beispiel in eine Webseite oder eine PDF-Datei eingebettet ist.
Thema:
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- Lenovo Tab Plus Gen 2 im Test: Starker Sound, aber wenig Leistung
- Galaxy Z Fold8: Samsungs neues Falt-Smartphone im Detail
- OnePlus Pad 4: Solides Premium-Tablet mit kleinen Schwächen im Test
- Alldocube iPlay 80 Mini Ultra im Test: Besser als das iPad Mini?
- Redmi Pad 2 im Test: Ziemlich gutes Tablet für unter 200 Euro
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Apple Watch mit rundem Display - Apple plant radikal andere Designs
- Faltbares iPhone Ultra: Neuer Leak verrät Farben des Apple-Handys
- Gaming oder Glücksspiel? Neuer Shooter lockt mit Geld für jeden Kill
- One UI 9: Samsung weitet Tests massiv aus - Diese 50 Geräte sind dabei
- Retro-Projekt: Word aus dem Jahr 1990 läuft nativ unter Windows 11
- Teams: Microsoft stellt Chat-Funktion nach 18 Monaten schon wieder ein
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen