Deutsche zahlen ungern für bessere Technologien
Bei den Deutschen herrscht im internationalen Vergleich eine realtiv geringe Bereitschaft, für neue Technologien mehr oder überhaupt etwas zu bezahlen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Marktforschungsunternehmens TNS Infratest im Auftrag des Münchner Kreises und weiterer Partner.
Lediglich rund fünf Prozent der Deutschen würden für einzigartige oder zeitsparende Technologien tiefer in die Tasche greifen. Hingegen sind 26 Prozent der Chinesen sowie 15 Prozent der Brasilianer bereit, mehr für solche Hightech-Produkte auszugeben, so das Ergebnis der Studie.
Auch beim Blick auf konkrete Einsatzfelder zeigen sich gravierende Unterschiede. Besonders US-Amerikaner und Brasilianer befürchten beispielsweise, dass fortschrittliche Technologieprodukte im Gesundheitsbereich oder bei zukünftigen Mobilitätslösungen für sie zu teuer sind.
Dagegen sind länderübergreifend die Befragten am ehesten bereit, für ein digitales Schulbuch zu zahlen, aber auch hier zeigten sich große Unterschiede - und Deutschland liegt erneut weit hinten. In China sind dies 45 Prozent der Befragten, hierzulande hingegen lediglich 28 Prozent.
Auch beim Blick auf konkrete Einsatzfelder zeigen sich gravierende Unterschiede. Besonders US-Amerikaner und Brasilianer befürchten beispielsweise, dass fortschrittliche Technologieprodukte im Gesundheitsbereich oder bei zukünftigen Mobilitätslösungen für sie zu teuer sind.
Dagegen sind länderübergreifend die Befragten am ehesten bereit, für ein digitales Schulbuch zu zahlen, aber auch hier zeigten sich große Unterschiede - und Deutschland liegt erneut weit hinten. In China sind dies 45 Prozent der Befragten, hierzulande hingegen lediglich 28 Prozent.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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