Bald auf Zuckerbergs 'Konto':
+28.000.000.000 $
Im so genannten 'IPO Filing', der schriftlichen Erklärung zum Börsengang sind jede Menge interessante Zahlen zum sozialen Netzwerk zu finden. Demnach hat Facebook derzeit 845 Millionen aktiver Nutzer (auf Monatsbasis), 483 Millionen davon kommen täglich auf die Seite.
In den Börsen-Unterlagen verrät das Unternehmen außerdem, dass die Facebook-Nutzer täglich im Schnitt 2,7 Milliarden Kommentare und "Gefällt mir"-Klicks tätigen. Pro Tag werden rund 250 Millionen Fotos hochgeladen, es gibt mittlerweile 100 Milliarden Freundschafts-Verknüpfungen.
Das Grundgehalt von Mark Zuckerberg betrug im Vorjahr 483.000 Dollar, als Bonus erhielt er rund 220.000 Dollar (auf Grundlage der ersten Hälfte des Geschäftsjahres). Dazu kommen noch "andere Bezüge" in Gesamthöhe von 783.000 US-Dollar: Diese Summe setzt sich aus 692.000 Dollar für die Nutzung des Privatflugzeuges sowie den Kosten für Personenschutz (rund 90.000 Dollar) zusammen. Ab 2013 wird Zuckerberg nur noch ein symbolisches Gehalt in Höhe von einem Dollar erhalten.
Entwicklung der Nutzerzahlen auf monatlicher und täglicher Basis
"Zuck" wird's allerdings verschmerzen: Als Facebook-Gründer hält Mark Zuckerberg 28,2 Prozent der Anteile des Unternehmens. Nimmt man die Firmenbewertung von (derzeit) bis zu 100 Milliarden Dollar als Grundlage, kommen bald auf das (virtuelle) Konto des 27-Jährigen vermutlich an die 28 Milliarden US-Dollar hinzu. Sein aktuelles Vermögen schätzt Forbes auf 13,5 Milliarden Dollar.
Der wichtigste Facebook-Geschäftspartner ist derzeit der Spielentwickler Zynga: Dieser war 2011 für zwölf Prozent des Facebook-Umsatzes verantwortlich, das sind rund 408 Millionen US-Dollar.
In den Unterlagen gibt Facebook auch einen Einblick auf die möglichen Bedrohungen für das Unternehmen. Dabei wird praktisch jeder erwähnt, der weltweit in der Branche Rang und Namen hat: Google, Microsoft, Twitter, Google+, Cyworld (Korea), Mixi (Japan), vKontakte (Russland), Renren, Sina und Tencent (alle China).
Als Hauptkonkurrent weist Facebook erwartungsgemäß Google aus: Der Suchmaschinenriese macht mit knapp 38 Milliarden US-Dollar ungefähr zehn Mal so viel Umsatz wie Facebook (2011: 3,7 Milliarden). Der Faktor zehn ist auch auf die Einnahmen anwendbar: Facebook verdiente 2011 rund eine Milliarde Dollar, Google rund 9,75 Milliarden.
Allerdings darf sich Google nicht ausruhen, da Facebook deutlich schneller wächst: Beim Umsatz (im Vergleich zwischen 2010 und 2011) kommt Google auf ein Plus von 29 Prozent, Facebook dagegen auf 88 Prozent Steigerung, also mehr als doppelt so viel. Mehr als vier Mal so hoch sind die Wachstumsraten beim Thema Einkommen: Hier weist Google ein Plus von 15 Prozent auf, Facebook kommt dagegen auf 65 Prozent.
Siehe auch: Facebook gibt Startschuss für seinen Börsengang
Das Grundgehalt von Mark Zuckerberg betrug im Vorjahr 483.000 Dollar, als Bonus erhielt er rund 220.000 Dollar (auf Grundlage der ersten Hälfte des Geschäftsjahres). Dazu kommen noch "andere Bezüge" in Gesamthöhe von 783.000 US-Dollar: Diese Summe setzt sich aus 692.000 Dollar für die Nutzung des Privatflugzeuges sowie den Kosten für Personenschutz (rund 90.000 Dollar) zusammen. Ab 2013 wird Zuckerberg nur noch ein symbolisches Gehalt in Höhe von einem Dollar erhalten.
Entwicklung der Nutzerzahlen auf monatlicher und täglicher Basis
"Zuck" wird's allerdings verschmerzen: Als Facebook-Gründer hält Mark Zuckerberg 28,2 Prozent der Anteile des Unternehmens. Nimmt man die Firmenbewertung von (derzeit) bis zu 100 Milliarden Dollar als Grundlage, kommen bald auf das (virtuelle) Konto des 27-Jährigen vermutlich an die 28 Milliarden US-Dollar hinzu. Sein aktuelles Vermögen schätzt Forbes auf 13,5 Milliarden Dollar.
Der wichtigste Facebook-Geschäftspartner ist derzeit der Spielentwickler Zynga: Dieser war 2011 für zwölf Prozent des Facebook-Umsatzes verantwortlich, das sind rund 408 Millionen US-Dollar.
In den Unterlagen gibt Facebook auch einen Einblick auf die möglichen Bedrohungen für das Unternehmen. Dabei wird praktisch jeder erwähnt, der weltweit in der Branche Rang und Namen hat: Google, Microsoft, Twitter, Google+, Cyworld (Korea), Mixi (Japan), vKontakte (Russland), Renren, Sina und Tencent (alle China).
Als Hauptkonkurrent weist Facebook erwartungsgemäß Google aus: Der Suchmaschinenriese macht mit knapp 38 Milliarden US-Dollar ungefähr zehn Mal so viel Umsatz wie Facebook (2011: 3,7 Milliarden). Der Faktor zehn ist auch auf die Einnahmen anwendbar: Facebook verdiente 2011 rund eine Milliarde Dollar, Google rund 9,75 Milliarden.
Allerdings darf sich Google nicht ausruhen, da Facebook deutlich schneller wächst: Beim Umsatz (im Vergleich zwischen 2010 und 2011) kommt Google auf ein Plus von 29 Prozent, Facebook dagegen auf 88 Prozent Steigerung, also mehr als doppelt so viel. Mehr als vier Mal so hoch sind die Wachstumsraten beim Thema Einkommen: Hier weist Google ein Plus von 15 Prozent auf, Facebook kommt dagegen auf 65 Prozent.
Siehe auch: Facebook gibt Startschuss für seinen Börsengang
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