Wikileaks-Gründer Assange bekommt TV-Talkshow
Der Gründer der umstrittenen Enthüllungs-Plattform WikiLeaks Julian Assange bekommt eine eigene TV-Sendung. In der Sendung will er Interviews mit Visionären, Insidern und anderen Menschen führen, die Konventionen brechen.
Assange will in seiner Interview-Reihe, die zunächst 10 Teile umfassen soll, "die Möglichkeiten für unsere Zukunft mit denen die sie formen erkunden", ließ er in einer Presseaussendung erklären. Das Thema sei daher "die Welt von Morgen". Hauptziel der Sendung sei es, die Philosophie der Gäste nicht nur zu diskutieren, sondern sie auch genauer und klarer zu untersuchen.
WikiLeaks zufolge soll die TV-Sendung Mitte März erstmals ausgestrahlt werden, man nannte jedoch noch keine Details darüber, in welchen Ländern und bei welchen Sendern sie zu sehen sein wird. Es gebe aber bereits Lizenzvereinbarungen von Sender-Netzwerken, die weltweit bis zu 600 Millionen Zuschauer erreichen. Weitere Sender sollen sich an die bisher unbekannte Produktionsfirma Quick Roll Productions wenden.
Julian Assange sei als "Katalysator für eine globale Diskussion über die Zukunft" bestens geeignet, weil er einerseits ein "Pionier für eine gerechtere Welt" sei, andererseits aber auch ein "Opfer politischer Repression". Die von ihm mitgegründete Plattform WikiLeaks hatte in den letzten Jahren immer wieder durch die Veröffentlichung von Geheimdokumenten auf sich aufmerksam gemacht. Assange hält sich derzeit in Großbritannien auf. Ihm droht die Auslieferung nach Schweden, wo ihm sexuelle Übergriffe vorgeworfen werden.
WikiLeaks zufolge soll die TV-Sendung Mitte März erstmals ausgestrahlt werden, man nannte jedoch noch keine Details darüber, in welchen Ländern und bei welchen Sendern sie zu sehen sein wird. Es gebe aber bereits Lizenzvereinbarungen von Sender-Netzwerken, die weltweit bis zu 600 Millionen Zuschauer erreichen. Weitere Sender sollen sich an die bisher unbekannte Produktionsfirma Quick Roll Productions wenden.
Julian Assange sei als "Katalysator für eine globale Diskussion über die Zukunft" bestens geeignet, weil er einerseits ein "Pionier für eine gerechtere Welt" sei, andererseits aber auch ein "Opfer politischer Repression". Die von ihm mitgegründete Plattform WikiLeaks hatte in den letzten Jahren immer wieder durch die Veröffentlichung von Geheimdokumenten auf sich aufmerksam gemacht. Assange hält sich derzeit in Großbritannien auf. Ihm droht die Auslieferung nach Schweden, wo ihm sexuelle Übergriffe vorgeworfen werden.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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