OpenStreetMap-Manipulation:
Reaktion von Google
Vor Kurzem wurde bekannt, dass ein Teil des Kartenmaterials des freien Kartografiedienstes OpenStreetMap absichtlich manipuliert wurde. Nun hat der US-amerikanische Internetkonzern Google darauf reagiert.
In den veröffentlichten Berichten in diesem Zusammenhang hieß es, dass die Änderungen von Personen vorgenommen wurden, welche IP-Adresse von Google verwendeten. Als Reaktion auf diese Aktion hat Google zwei Personen, die aus Indien stammen, entlassen, schreibt das Online-Portal 'Readwriteweb'.
Den Bekanntmachungen von Google zufolge sei dieses Verhalten unentschuldbar. Ferner wurde das besagte OpenStreetMap-Kartenmaterial ohne das Wissen von Google manipuliert. Verantwortlich sind dafür zwei Auftragnehmer von Google, welche das Netzwerk des Internetkonzerns zu diesem Zweck verwendet haben.
Darüber hinaus haben die Untersuchungen von Google ergeben, dass unter dem Strich 20 Datensätze verändert wurden. Betroffen waren davon einige Großstädte, zu denen beispielsweise London und New York gehören.
Anfang des Jahres stellte sich nach einer Untersuchung des Datenmaterials von Openstreetmap und einem Vergleich mit dem zugehörigen Angebot des Anbieters von Navigations-Software Tom Tom durch Geoinformatiker der Universität Heidelberg heraus, dass diese Inhalte teilweise genauer sind, als die der kommerziellen Konkurrenz.
Den Bekanntmachungen von Google zufolge sei dieses Verhalten unentschuldbar. Ferner wurde das besagte OpenStreetMap-Kartenmaterial ohne das Wissen von Google manipuliert. Verantwortlich sind dafür zwei Auftragnehmer von Google, welche das Netzwerk des Internetkonzerns zu diesem Zweck verwendet haben.
Darüber hinaus haben die Untersuchungen von Google ergeben, dass unter dem Strich 20 Datensätze verändert wurden. Betroffen waren davon einige Großstädte, zu denen beispielsweise London und New York gehören.
Anfang des Jahres stellte sich nach einer Untersuchung des Datenmaterials von Openstreetmap und einem Vergleich mit dem zugehörigen Angebot des Anbieters von Navigations-Software Tom Tom durch Geoinformatiker der Universität Heidelberg heraus, dass diese Inhalte teilweise genauer sind, als die der kommerziellen Konkurrenz.
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