Microsoft will Fußgänger-Navigation perfektionieren
Der Software-Konzern Microsoft arbeitet an Methoden, mit denen Navigationssysteme speziell auf die Bedürfnisse von Fußgängern abgestimmt werden können. Bisher sind solche Routen-Planungen nur sehr rudimentär möglich.
Aktuelle Systeme basieren im Wesentlichen auf der herkömmlichen Navigation für Autos und lassen lediglich Richtungsvorschriften von Einbahnstraßen außer acht und beziehen auch kleinere Wege, beispielsweise durch Parks, mit ein. Allerdings gibt es für Menschen, die sich ohne Auto fortbewegen, weit mehr Optionen, die berücksichtigt werden können.
Wie aus einer Patentschrift Microsofts hervorgeht, sollen hierzu nicht nur Kartenmaterial, sondern auch Informationen aus einer größeren Bandbreite von Webservices einbezogen werden. Aber auch das Kartenmaterial an sich soll detaillierter und mit verschiedenen Zusatzinformationen ausgestattet werden. So will man beispielsweise die Beschaffenheit der Wege und der Straßenübergänge für Entscheidungen hinzuziehen, welche Wege für Rollstuhlfahrer geeignet sind.
Aber auch der öffentliche Nahverkehr soll auf Wunsch mit in die Routenplanung einbezogen werden. Weiterhin sollen Fußgänger die Möglichkeit erhalten, anzugeben, dass ihre Wegstrecke möglichst an einem Bäcker oder einem bestimmten Geschäft vorbeiführt.
Ängstlicheren Zeitgenossen dürfte die Option gefallen, mit der von dem System auch Kriminalstatistiken und die aktuelle Nachrichtenlage hinzugezogen werden. Auf diese Weise sollen Fußgänger um Gegenden herumgeführt werden, in denen eine gesteigerte Gefahr besteht, ausgeraubt zu werden. Die nötigen Routen-Informationen werden dem Anwender dann entweder visuell auf einem Smartphone-Display dargestellt oder über eine Sprachausgabe ausgegeben.
Laut Microsoft könne ein solches Navigationssystem auch leicht für die Entscheidungsfindung herangezogen werden, ob man nun mit dem Auto fahren soll oder nicht. Es kann hierfür beispielsweise voraussichtliche Fahrtzeiten, die Parkplatzsituation und die Kosten für ein Parkhaus einer Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu einer größeren Veranstaltung gegenüberstellen.
Wie aus einer Patentschrift Microsofts hervorgeht, sollen hierzu nicht nur Kartenmaterial, sondern auch Informationen aus einer größeren Bandbreite von Webservices einbezogen werden. Aber auch das Kartenmaterial an sich soll detaillierter und mit verschiedenen Zusatzinformationen ausgestattet werden. So will man beispielsweise die Beschaffenheit der Wege und der Straßenübergänge für Entscheidungen hinzuziehen, welche Wege für Rollstuhlfahrer geeignet sind.
Aber auch der öffentliche Nahverkehr soll auf Wunsch mit in die Routenplanung einbezogen werden. Weiterhin sollen Fußgänger die Möglichkeit erhalten, anzugeben, dass ihre Wegstrecke möglichst an einem Bäcker oder einem bestimmten Geschäft vorbeiführt.
Ängstlicheren Zeitgenossen dürfte die Option gefallen, mit der von dem System auch Kriminalstatistiken und die aktuelle Nachrichtenlage hinzugezogen werden. Auf diese Weise sollen Fußgänger um Gegenden herumgeführt werden, in denen eine gesteigerte Gefahr besteht, ausgeraubt zu werden. Die nötigen Routen-Informationen werden dem Anwender dann entweder visuell auf einem Smartphone-Display dargestellt oder über eine Sprachausgabe ausgegeben.
Laut Microsoft könne ein solches Navigationssystem auch leicht für die Entscheidungsfindung herangezogen werden, ob man nun mit dem Auto fahren soll oder nicht. Es kann hierfür beispielsweise voraussichtliche Fahrtzeiten, die Parkplatzsituation und die Kosten für ein Parkhaus einer Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu einer größeren Veranstaltung gegenüberstellen.
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Christian Kahle
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