Spam-Versand: Deutschland nicht mehr in Top 12
Während Deutschland zu Beginn des Jahres noch den zehnten Platz der weltweit größten Spam-Nationen belegte, fällt es im neuen Report auf Platz 26 zurück. Mehrere europäische Nationen fielen ebenfalls aus dem "Dreckigen Dutzend", teilte das Unternehmen mit.
Großbritannien, das im Vorjahresquartal noch den 5. Platz belegte und 5 Prozent der weltweiten Spam-Meldungen verschickte, steht derzeit auf Platz 16. Österreich und die Schweiz sind nur noch in den hinteren Rängen auf Platz 55 und 61 vertreten. Nachdem Russland im Vorjahr aus dem "Dreckigen Dutzend" verschwunden war, ist es in diesem Jahr wieder in die Liste zurückgekehrt landete auf dem 4. Platz.
Obwohl die USA nach wie vor die größten Spammer sind, tragen asiatische Länder jetzt deutlich mehr zu dem weiterhin hohen Spam-Aufkommen bei als noch vor einem Jahr. Mit 9,6 Prozent aller global verschickten Spam-Mails rückt Südkorea auf den zweiten Platz hinter die USA vor. Indien belegt mit 8,8 Prozent den dritten Platz. Zudem sind mit Indonesien, Pakistan, Taiwan und Vietnam vier weitere asiatische Staaten in den Top 12 hinzugekommen.
"Ein Problem bei der Verbreitung von Spam sind häufig die Nutzer selbst. Sie lassen sich oftmals in Versuchung bringen, etwas über Spam-Nachrichten zu kaufen, denn das ist es, was sich für die Spammer lohnt", sagte Sascha Pfeiffer, Principal Security Consultant bei Sophos. Neben den lästigen Werbemails spielen die Nachrichten aber auch bei der Verbreitung von Malware eine wichtige Wolle.
Die überwiegende Mehrheit der Spam-Mails wird über Botnets verteilt. Zu den typischen Infektions-Methoden zählen das Klicken auf Links oder das Öffnen von Anhängen in Spam-Nachrichten. Das Problem ist nicht auf traditionelle E-Mail-Nachrichten beschränkt. Ebenso betroffen sind Social-Network-Dienste, in denen Betrüger mit Spam-verseuchten Umfragen Geld verdienen.
Die aktuellen Top 12 der Spam-Versender sind laut Sophos:
Großbritannien, das im Vorjahresquartal noch den 5. Platz belegte und 5 Prozent der weltweiten Spam-Meldungen verschickte, steht derzeit auf Platz 16. Österreich und die Schweiz sind nur noch in den hinteren Rängen auf Platz 55 und 61 vertreten. Nachdem Russland im Vorjahr aus dem "Dreckigen Dutzend" verschwunden war, ist es in diesem Jahr wieder in die Liste zurückgekehrt landete auf dem 4. Platz.
Obwohl die USA nach wie vor die größten Spammer sind, tragen asiatische Länder jetzt deutlich mehr zu dem weiterhin hohen Spam-Aufkommen bei als noch vor einem Jahr. Mit 9,6 Prozent aller global verschickten Spam-Mails rückt Südkorea auf den zweiten Platz hinter die USA vor. Indien belegt mit 8,8 Prozent den dritten Platz. Zudem sind mit Indonesien, Pakistan, Taiwan und Vietnam vier weitere asiatische Staaten in den Top 12 hinzugekommen.
"Ein Problem bei der Verbreitung von Spam sind häufig die Nutzer selbst. Sie lassen sich oftmals in Versuchung bringen, etwas über Spam-Nachrichten zu kaufen, denn das ist es, was sich für die Spammer lohnt", sagte Sascha Pfeiffer, Principal Security Consultant bei Sophos. Neben den lästigen Werbemails spielen die Nachrichten aber auch bei der Verbreitung von Malware eine wichtige Wolle.
Die überwiegende Mehrheit der Spam-Mails wird über Botnets verteilt. Zu den typischen Infektions-Methoden zählen das Klicken auf Links oder das Öffnen von Anhängen in Spam-Nachrichten. Das Problem ist nicht auf traditionelle E-Mail-Nachrichten beschränkt. Ebenso betroffen sind Social-Network-Dienste, in denen Betrüger mit Spam-verseuchten Umfragen Geld verdienen.
Die aktuellen Top 12 der Spam-Versender sind laut Sophos:
- USA: 11,3%
- Südkorea: 9,6%
- Indien: 8,8%
- Russland: 7,9%
- Brasilien: 5,7%
- Taiwan: 3,8%
- Vietnam: 3,5%
- Indonesien: 3,3%
- Ukraine: 3,1%
- Rumänien: 2,8%
- Pakistan: 2,0%
- Italien: 1,9%
- Andere: 36,3%
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Christian Kahle
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