Microsoft geht gegen App-"Spam" bei WP7 vor
Auch uns ist es beim Test von Windows Phone 7.5 aufgefallen: Der Marketplace von Microsoft ist voller App-Müll. Microsoft will dagegen nun vorgehen. Das massenhafte Einstellen von Anwendungen soll unterbunden werden.
Laut einem Blog-Beitrag, den Microsoft-Entwickler Todd Brix veröffentlicht hat, ist sich das Unternehmen absolut bewusst, dass der Marktplatz von Windows Phone 7 mit Spam zu kämpfen hat.
Das liege vor allem daran, so der Senior Director des Windows Phone Marketplace, dass die "Neu"-Kategorie gerne von Entwicklern mit vielen, einander sehr ähnlichen Mini-Anwendungen zugemüllt wird. So soll erreicht werden, dass an bestimmten Tagen viele Apps eines einzelnen Entwicklers dort auftauchen.
Microsoft will den Marketplace von App-Müll befreien
Deshalb hat sich Microsoft nun entschlossen, dass ein Entwickler, beginnend mit heute, nur noch zehn Apps pro Tag in den Windows-Phone-7-Marktplatz stellen darf. Bereits im Juni habe man die Anzahl der Apps auf 20 pro Entwickler reduziert, schreibt Brix, was aber nicht den gewünschten Effekt gebracht hätte.
Zwar betreffe die Problematik nur einige wenige Entwickler, die gegen die Richtlinien verstoßen, Microsoft will aber schärfer gegen diese Verstöße vorgehen. Brix betonte, dass einzelne Apps nur in einer Kategorie veröffentlicht werden dürfen, Duplikate fliegen raus.
Entwickler, die mit ähnlichen Vorlagen für verschiedene Apps arbeiten, sollen darauf achten, dass sie mit einzigartiger Ikonografie und unterschiedlichen Titeln arbeiten. Natürlich sollten die Apps generell den Richtlinien von Microsoft entsprechen: Sie müssen einen berechtigten sowie nachhaltigen Inhalt und Zweck bieten.
Verstöße gegen diese Richtlinien werden entweder mit dem Entfernen von strittigen Anwendungen bestraft, in besonders schweren Fällen kann es auch zu einer temporären oder dauerhaften Sperre eines Entwicklers kommen. Kritiker bezweifeln allerdings, dass die Halbierung von 20 auf zehn Apps das Problem nachhaltig lösen wird und fordern, dass Microsoft einen strengeren Prüfungsprozess einführt.
Siehe auch: Der große WinFuture-Test von Windows Phone 7.5 - So schmeckt die Mango-Ernte
Das liege vor allem daran, so der Senior Director des Windows Phone Marketplace, dass die "Neu"-Kategorie gerne von Entwicklern mit vielen, einander sehr ähnlichen Mini-Anwendungen zugemüllt wird. So soll erreicht werden, dass an bestimmten Tagen viele Apps eines einzelnen Entwicklers dort auftauchen.
Microsoft will den Marketplace von App-Müll befreien
Deshalb hat sich Microsoft nun entschlossen, dass ein Entwickler, beginnend mit heute, nur noch zehn Apps pro Tag in den Windows-Phone-7-Marktplatz stellen darf. Bereits im Juni habe man die Anzahl der Apps auf 20 pro Entwickler reduziert, schreibt Brix, was aber nicht den gewünschten Effekt gebracht hätte.
Zwar betreffe die Problematik nur einige wenige Entwickler, die gegen die Richtlinien verstoßen, Microsoft will aber schärfer gegen diese Verstöße vorgehen. Brix betonte, dass einzelne Apps nur in einer Kategorie veröffentlicht werden dürfen, Duplikate fliegen raus.
Entwickler, die mit ähnlichen Vorlagen für verschiedene Apps arbeiten, sollen darauf achten, dass sie mit einzigartiger Ikonografie und unterschiedlichen Titeln arbeiten. Natürlich sollten die Apps generell den Richtlinien von Microsoft entsprechen: Sie müssen einen berechtigten sowie nachhaltigen Inhalt und Zweck bieten.
Verstöße gegen diese Richtlinien werden entweder mit dem Entfernen von strittigen Anwendungen bestraft, in besonders schweren Fällen kann es auch zu einer temporären oder dauerhaften Sperre eines Entwicklers kommen. Kritiker bezweifeln allerdings, dass die Halbierung von 20 auf zehn Apps das Problem nachhaltig lösen wird und fordern, dass Microsoft einen strengeren Prüfungsprozess einführt.
Siehe auch: Der große WinFuture-Test von Windows Phone 7.5 - So schmeckt die Mango-Ernte
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