Hewlett-Packard wird weiterhin Computer bauen

Der Deutschlandchef des Computerherstellers HP, Volker Smid, hat sich über die weiteren Zukunftspläne seines Unternehmens geäußert. Auf keinen Fall möchte man sich komplett aus diesem Sektor verabschieden.
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Für Smid selbst ist es augenscheinlich selbstverständlich, dass Hewlett-Packard dem PC-Geschäft nicht vollständig den Rücken kehren möchte. Grundsätzlich soll sich nur die Frage stellen, auf welche Art und Weise das Geschäft in diesem Bereich weiterbetrieben werden soll. Ein kompletter Ausstieg scheint somit nicht zur Debatte zu stehen.

Ferner sieht es der Deutschlandchef von HP als absurd an, wenn man glaubt, dass sich sein Konzern aus dem PC-Bereich zurückziehen könnte. Immerhin fertigt HP pro Jahr mehr als 60 Millionen Computer und setzt über 40 Milliarden US-Dollar damit um. Allerdings gibt Smid zu, dass die aufgetauchten Spekulationen über die Zukunft von Hewlett-Packard für Verunsicherung in den Kreisen der Mitarbeiter und Kunden gesorgt haben.

Darüber hinaus unterstreicht Smid, dass die Dienstleistungen rund um den Betrieb eines Computers eine wichtige und zentrale Rolle bei HP spielen. Besonders für Unternehmen sei dieser Faktor besonders relevant, heißt es in einem veröffentlichten Artikel der 'Zeit'.

Eine im August veröffentlichte Meldung sorgte im Hinblick auf einen möglichen Ausstieg von HP aus dem PC- und Notebook-Geschäft für Aufsehen. Damals war noch die Rede davon, dass man eine teilweise oder komplette Ausgliederung der Sparte in Erwägung zieht.
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