Zynga muss deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen

Der Anbieter von Social Games Zynga hat in seinem zweiten Quartal einen spürbaren Gewinnrückgang hinnehmen müssen. Wie aus aktuellen Unterlagen, die das Unternehmen wegen seines bevorstehenden Börsengangs veröffentlichen muss, hervorgeht, lag der Überschuss im zweiten Quartal bei 1,4 Millionen Dollar.
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Zynga
Im Vergleichszeitraum des Vorjahres verbuchte man mit 14 Millionen Dollar noch das Zehnfache. Allerdings hat das Unternehmen keine Probleme, Nutzer für seine Spiele zu gewinnen und diese auch dazu zu bewegen, für zusätzliche Inhalte zu zahlen.

Dies zeigt sich am Umsatz: Dieser hat sich seit dem Berichtszeitraum des Vorjahres auf 279 Millionen Dollar etwa verdoppelt. Allerdings muss sich das Unternehmen damit auseinandersetzen, dass zunehmend auch etablierte Spielehersteller in seinen Tätigkeitsbereich drängen.

Um die marktführende Position zu halten sah sich Zynga genötigt, verstärkt in die Entwicklung weiterer Produkte zu investieren. Angesichts des Wachstums des Unternehmens stiegen außerdem die Kosten in der Verwaltung, hieß es.
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