UltraBooks: PC-Branche scheut den Kampf mit Apple
Die großen PC-Hersteller trauen sich im Konkurrenzkampf mit Apple um den Markt für ultraportable Notebooks offenbar wenig zu. Die Ultrabooks, mit denen man gegen das MacBook Air bestehen will, werden vorerst nur in kleinen Stückzahlen produziert, um erst einmal ausloten zu können, wie das Interesse bei den Kunden ist.
Unternehmen wie Acer, Lenovo, Toshiba und Asustek planen entsprechende Geräte in den Handel zu bringen. Keiner der Hersteller hat für den Start allerdings mehr als 50.000 Stück bei den Auftragsherstellern geordert, berichtet das taiwanische Branchenmagazin 'DigiTimes' unter Berufung auf Quellen in der Industrie.
Der Chip-Hersteller Intel, von dem das Referenz-Design zu den Ultrabooks stammt, hat indes auf die Zurückhaltung seiner Partner in der PC-Branche reagiert. Für den 14. September hat das Unternehmen eigens eine Konferenz angesetzt. Auf dieser soll es darum gehen, noch bestehende technische Probleme zu diskutieren und möglichst zu beseitigen und weitere Hersteller für den Einstieg in den Bereich zu gewinnen.
Die oben genannten Anbieter wollen schließlich bereits im September beginnen, die ersten Modelle auszuliefern. Diese werden dann voraussichtlich im Oktober im Einzelhandel angekommen sein. Obwohl man bisher eher vorsichtig an die neue Notebook-Klasse herangeht, legt die PC-Branche doch große Hoffnungen in die Geräte.
Immerhin wird es mittlerweile als unwahrscheinlich angesehen, dass die Absatzzahlen herkömmlicher Notebooks in diesem Jahr noch einmal nach oben getrieben werden können. Lediglich Apple verzeichnet weiterhin ein solides Wachstum und kann dabei im Gegensatz zur Konkurrenz durchaus mit sehenswerten Gewinnmargen arbeiten.
Die Ultrabooks sollen letztlich helfen, auch seitens der PC-Branche wieder die Nutzer zu erreichen, die eher abwägen, ob sie statt eines vollwertigen Notebooks nicht doch lieber ein Tablet kaufen sollen. Allerdings scheint es angesichts der Zurückhaltung unwahrscheinlich, dass das von Intel gesetzte Ziel, nachdem Ultrabooks im kommenden Jahr bereits 40 Prozent des Notebook-Absatzes ausmachen, erreicht werden kann.
Der Chip-Hersteller Intel, von dem das Referenz-Design zu den Ultrabooks stammt, hat indes auf die Zurückhaltung seiner Partner in der PC-Branche reagiert. Für den 14. September hat das Unternehmen eigens eine Konferenz angesetzt. Auf dieser soll es darum gehen, noch bestehende technische Probleme zu diskutieren und möglichst zu beseitigen und weitere Hersteller für den Einstieg in den Bereich zu gewinnen.
Die oben genannten Anbieter wollen schließlich bereits im September beginnen, die ersten Modelle auszuliefern. Diese werden dann voraussichtlich im Oktober im Einzelhandel angekommen sein. Obwohl man bisher eher vorsichtig an die neue Notebook-Klasse herangeht, legt die PC-Branche doch große Hoffnungen in die Geräte.
Immerhin wird es mittlerweile als unwahrscheinlich angesehen, dass die Absatzzahlen herkömmlicher Notebooks in diesem Jahr noch einmal nach oben getrieben werden können. Lediglich Apple verzeichnet weiterhin ein solides Wachstum und kann dabei im Gegensatz zur Konkurrenz durchaus mit sehenswerten Gewinnmargen arbeiten.
Die Ultrabooks sollen letztlich helfen, auch seitens der PC-Branche wieder die Nutzer zu erreichen, die eher abwägen, ob sie statt eines vollwertigen Notebooks nicht doch lieber ein Tablet kaufen sollen. Allerdings scheint es angesichts der Zurückhaltung unwahrscheinlich, dass das von Intel gesetzte Ziel, nachdem Ultrabooks im kommenden Jahr bereits 40 Prozent des Notebook-Absatzes ausmachen, erreicht werden kann.
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