Apple: Kunde bekam Festplatte mit internen Daten
Laut eines Berichts des Apple-Blogs "Cult of Mac" hat ein Kunde in einem Apple Store eine Festplatte ausgehändigt bekommen, die streng vertrauliche Daten des Store-Servers enthielt.
Demzufolge soll sich ein Leser des Blogs gemeldet und nach dem angeblich verloren gegangenen iPhone-5-Prototypen von einer weiteren Apple-Panne berichtet haben. Der Tippgeber erklärte, dass er seinen Mac aufgrund von Problemen bei einem Apple Store im US-Bundesstaat Connecticut abgegeben hätte. Einige Tage später durfte er seinen Rechner wieder abholen, Apple hatte die Festplatte jedoch ausgetauscht.
Zudem gab ein Apple-Mitarbeiter dem Mann noch eine zusätzliche Festplatte mit, da die neue leer war und somit auch kein Betriebssystem enthielt. Allerdings teilte der Apple-Mitarbeiter dem Kunden diese wichtige Information nicht mit. Infolgedessen war dieser davon ausgegangen, dass es sich dabei lediglich um seine alte, defekte Festplatte handelte.
Nachdem der Mann die Festplatte zuhause angeschlossen hatte, stellte er jedoch schon bald fest, dass diese kein System beinhaltete. Der Apple-Mitarbeiter hatte ihm allem Anschein nach eine alte Backup-Festplatte des Mitarbeiter-Servers ausgehändigt, die interne Daten enthielt.
Bei den Dokumenten, die aus dem Zeitraum Ende 2009 bis Mai 2011 stammten, handelte es sich unter anderem um streng vertrauliche Geschäftspapiere, Schulungsunterlagen, Bilder, Terminpläne, Verkaufsratgeber sowie Videos von Team-Besprechungen. Diese waren mit Sicherheit nicht für die Augen von Kunden bestimmt.
Anhand der Datenstruktur könnte es sich übrigens um eine Time-Machine-Platte handeln. Time Machine ist eine Software von Apple zum Erstellen von automatisierten Backups.
Der Kunde witterte daraufhin seine Chance aus dieser Panne Profit schlagen zu können und bot dem Blog "Cult of Mac" die Festplatte zum Kauf an (über den Preis gibt es keinerlei Informationen). Die Blog-Verantwortlichen lehnten dieses Angebot jedoch ab. Stattdessen veröffentlichten sie die Beweis-Screenshots, welche der Tippgeber ihnen hatte zukommen lassen auf ihrer Website. Darüber hinaus rieten sie ihm dazu Apple die Festplatte wieder zurückzugeben. Seit diesem Ratschlag hat sich der derzeitige Inhaber der Festplatte allerdings nicht mehr gemeldet.
Zudem gab ein Apple-Mitarbeiter dem Mann noch eine zusätzliche Festplatte mit, da die neue leer war und somit auch kein Betriebssystem enthielt. Allerdings teilte der Apple-Mitarbeiter dem Kunden diese wichtige Information nicht mit. Infolgedessen war dieser davon ausgegangen, dass es sich dabei lediglich um seine alte, defekte Festplatte handelte.
Nachdem der Mann die Festplatte zuhause angeschlossen hatte, stellte er jedoch schon bald fest, dass diese kein System beinhaltete. Der Apple-Mitarbeiter hatte ihm allem Anschein nach eine alte Backup-Festplatte des Mitarbeiter-Servers ausgehändigt, die interne Daten enthielt.
Bei den Dokumenten, die aus dem Zeitraum Ende 2009 bis Mai 2011 stammten, handelte es sich unter anderem um streng vertrauliche Geschäftspapiere, Schulungsunterlagen, Bilder, Terminpläne, Verkaufsratgeber sowie Videos von Team-Besprechungen. Diese waren mit Sicherheit nicht für die Augen von Kunden bestimmt.
Anhand der Datenstruktur könnte es sich übrigens um eine Time-Machine-Platte handeln. Time Machine ist eine Software von Apple zum Erstellen von automatisierten Backups.
Der Kunde witterte daraufhin seine Chance aus dieser Panne Profit schlagen zu können und bot dem Blog "Cult of Mac" die Festplatte zum Kauf an (über den Preis gibt es keinerlei Informationen). Die Blog-Verantwortlichen lehnten dieses Angebot jedoch ab. Stattdessen veröffentlichten sie die Beweis-Screenshots, welche der Tippgeber ihnen hatte zukommen lassen auf ihrer Website. Darüber hinaus rieten sie ihm dazu Apple die Festplatte wieder zurückzugeben. Seit diesem Ratschlag hat sich der derzeitige Inhaber der Festplatte allerdings nicht mehr gemeldet.
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