Apple bringt günstigeren iMac für Schulen & Unis

Apple hat ohne große Ankündigung ein neues, günstigeres Modell seines iMac Desktop-PCs vorgestellt, das vor allem für den Einsatz in Bildungseinrichtungen gedacht ist. Das neue Low-End-Modell kann nur von Schulen und Universitäten geordert werden. Der Bildungs-iMac verfügt über ein 21,5-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung und basiert auf einem Intel Core i3 Dual-Core-Prozessor mit 3,1 Gigahertz Taktfrequenz und 3 Megabyte Level3-Cache. Außerdem hat das Gerät einen AMD Radeon HD 6750M Grafikprozessor mit 256 MB GDDR5-Speicher sowie 2 GB DDR3-RAM (max. 8 GB) und eine 250-GB-Festplatte verbaut. Der Preis wird mit 999 US-Dollar angegeben.

Das System hat zudem ein SuperDrive-Laufwerk an Bord, auf den bei den Endkundenmodellen verfügbaren Thunderbolt-Anschluss verzichtet Apple jedoch. Als Betriebssystem kommt natürlich das neue Mac OS X Lion zum Einsatz. Apple bot bereits in der Vergangenheit speziell vorkonfigurierte iMacs für den Bildungsmarkt an.

Die Geräte unterscheiden sich normalerweise durch eine abgespeckte Ausstattung von den endkundenorientierten Varianten. Apple versucht so ein attraktives Angebot für Bildungseinrichtungen zu schaffen und den Preis unter 1000 Dollar zu halten. Ob der neue Uni-iMac auch in Deutschland Einzug halten wird, ist offen.
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