US-Militär stellt eigene Linux-Distribution offiziell vor
In Kooperation mit dem Air Force Research Laboratory hat das US-amerikanische Verteidigungsministerium eine eigene Distribution des freien Linux-Betriebssystems entwickelt und nun vorgestellt.
Getauft wurde die Linux-Distribution auf den Namen Lightweight Portable Security (LPS). Wie der Name dieses Betriebssystems bereits verrät, hat man dabei besonders auf den Aspekt der Sicherheit Wert gelegt.
Aus einem veröffentlichten Artikel des Online-Portals 'Information Week' geht hervor, dass das System in erster Linie für einen sicheren Fernzugriff über das Internet auf interne Netzwerke von möglicherweise unsicheren Rechnern gedacht sei.
Um die Nutzung von LPS für die Anwender möglichst einfach zu machen, haben die Entwickler dafür gesorgt, dass sich das Betriebssystem wahlweise von CD oder USB-Stick starten lässt. Es ist eine Nutzung auf PCs und Mac-Systemen möglich, wenn eine CPU des Chipherstellers Intel zum Einsatz kommt.
Für die Anwender ergeben sich durch die Nutzung von Lightweight Portable Security verschiedene Vorteile. Die Aktivitäten der Anwender lassen sich auf den eingesetzten Rechnern nicht zurückverfolgen, da dort keine Daten abgespeichert werden. Zudem ist die Rede von einem Schutz vor schädlichem Code aus dem Web.
Über eine eingerichtete Webseite bietet das Verteidigungsministerium die Linux-Distribution zum kostenlosen Download an. Mit Aktualisierungen sei den bisherigen Plänen zufolge mindestens einmal im Quartal zu rechnen.
Aus einem veröffentlichten Artikel des Online-Portals 'Information Week' geht hervor, dass das System in erster Linie für einen sicheren Fernzugriff über das Internet auf interne Netzwerke von möglicherweise unsicheren Rechnern gedacht sei.
Um die Nutzung von LPS für die Anwender möglichst einfach zu machen, haben die Entwickler dafür gesorgt, dass sich das Betriebssystem wahlweise von CD oder USB-Stick starten lässt. Es ist eine Nutzung auf PCs und Mac-Systemen möglich, wenn eine CPU des Chipherstellers Intel zum Einsatz kommt.
Für die Anwender ergeben sich durch die Nutzung von Lightweight Portable Security verschiedene Vorteile. Die Aktivitäten der Anwender lassen sich auf den eingesetzten Rechnern nicht zurückverfolgen, da dort keine Daten abgespeichert werden. Zudem ist die Rede von einem Schutz vor schädlichem Code aus dem Web.
Über eine eingerichtete Webseite bietet das Verteidigungsministerium die Linux-Distribution zum kostenlosen Download an. Mit Aktualisierungen sei den bisherigen Plänen zufolge mindestens einmal im Quartal zu rechnen.
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