Google+: Verifizierungssystem für Promis geplant
Google will das vor einigen Wochen vorgestellte Social Network Google+ nun auch verstärkt in den Kreisen von Hollywood-Stars und Prominenten bekannt machen und ein Verifizierungssystem starten, so 'CNN'.
Mit dem Verifizierungssystem will man die Echtheit der Accounts von prominenten Personen bestätigen. Eine vergleichbare Möglichkeit haben auch die Betreiber der Microblogging-Plattform Twitter vor geraumer Zeit auf den Weg gebracht. Unter dem Strich will man Google+ auch für Stars interessanter machen.
Zudem will man mit dem Bestätigungsprozess verhindern, dass sich Dritte als Prominente ausgeben, heißt es dazu von Google. In Form von einem speziellen Button will man den Besuchern der jeweiligen Profile signalisieren, dass es sich um einen geprüften und echten Account der Personen handelt.
Erst kürzlich sperrte Google das Profil von William Shatner auf dem hauseigenen Sozialen Netzwerk, da vermutet wurde, dass es sich um einen Fake handelt. Nachdem der US-amerikanische Internetkonzern über die Echtheit des Profils informiert wurde, hat man den Account wenig später wieder aktiviert.
Aus den offiziellen Nutzungsbedingungen von Google+ geht hervor, dass sich alle interessierten Nutzer mit ihrem echten Namen anmelden müssen. Dass die Nutzung von Pseudonymen nicht erwünscht ist, musste der Software-Entwicklers Enno Park erfahren. Als er seinen Namen wechselte, hat sich Google dazu entschlossen, seinen Zugang zu sperren.
WinFuture bei Google+: plus.google.com
Zudem will man mit dem Bestätigungsprozess verhindern, dass sich Dritte als Prominente ausgeben, heißt es dazu von Google. In Form von einem speziellen Button will man den Besuchern der jeweiligen Profile signalisieren, dass es sich um einen geprüften und echten Account der Personen handelt.
Erst kürzlich sperrte Google das Profil von William Shatner auf dem hauseigenen Sozialen Netzwerk, da vermutet wurde, dass es sich um einen Fake handelt. Nachdem der US-amerikanische Internetkonzern über die Echtheit des Profils informiert wurde, hat man den Account wenig später wieder aktiviert.
Aus den offiziellen Nutzungsbedingungen von Google+ geht hervor, dass sich alle interessierten Nutzer mit ihrem echten Namen anmelden müssen. Dass die Nutzung von Pseudonymen nicht erwünscht ist, musste der Software-Entwicklers Enno Park erfahren. Als er seinen Namen wechselte, hat sich Google dazu entschlossen, seinen Zugang zu sperren.
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