Geo-Immersion koppelt Echtzeit-Daten an Karten
Die Basis bilden ganz normale Online-Kartendienste wie Google Maps. "Die Idee war, Informationen aus der realen Welt einzufangen und sie so virtuell zu rendern, dass es scheint, als befinde an sich in dem jeweiligen Gebiet", erklärte der Informatiker Cyrus Shahabi, der das Projekt leitet.
Die Entwickler zapfen dabei verschiedene Datenbanken, aber auch Social Networks als Informationsquellen an. Eine Anwendung nennt sich beispielsweise "Clever Transportation". In diese fließen Echtzeit-Daten von Verkehrsleitsystemen ein. Bei der Berechnung von Routen wird dabei die übliche Situation auf den Straßen zu den jeweiligen Tageszeiten berücksichtigt, um den Nutzer nicht in einen Stau zu leiten.
Deutlich weiter geht hingegen die Applikation "iCampus". Hier können Anwender beispielsweise in die 3D-Modelle von Gebäuden eintauchen und erhalten die Grundrisse angezeigt. Außerdem werden die jeweiligen Positionen von Freunden eingeblendet, die in Twitter oder Facebook vor kurzer Zeit Statusmeldungen mit integrierten Geo-Koordinaten abgesetzt haben.
Zusätzlich werden auch die GPS-Daten von Bussen in Echtzeit in die Karte integriert. Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel können so direkt nachvollziehen, wann die nächste Haltestelle genau angefahren wird. Wie Shahabi ausführte, bezieht iCampus derzeit nur Informationen über seine Universität ein. Sie könne aber auch auf andere Hochschulen oder auch kleinere Städte übertragen werden.
Mit "iWatch" haben die Entwickler eine dritte Anwendung zu bieten, die beispielsweise für die Polizei oder Sicherheits-Unternehmen interessant sein könnte. In die Karten werden hier direkt Aufnahmen von Überwachungskameras integriert, so das am Rechner Rundgänge über ein Gelände mit Echtzeitbildern möglich werden.
Die Entwickler zapfen dabei verschiedene Datenbanken, aber auch Social Networks als Informationsquellen an. Eine Anwendung nennt sich beispielsweise "Clever Transportation". In diese fließen Echtzeit-Daten von Verkehrsleitsystemen ein. Bei der Berechnung von Routen wird dabei die übliche Situation auf den Straßen zu den jeweiligen Tageszeiten berücksichtigt, um den Nutzer nicht in einen Stau zu leiten.
Deutlich weiter geht hingegen die Applikation "iCampus". Hier können Anwender beispielsweise in die 3D-Modelle von Gebäuden eintauchen und erhalten die Grundrisse angezeigt. Außerdem werden die jeweiligen Positionen von Freunden eingeblendet, die in Twitter oder Facebook vor kurzer Zeit Statusmeldungen mit integrierten Geo-Koordinaten abgesetzt haben.
Zusätzlich werden auch die GPS-Daten von Bussen in Echtzeit in die Karte integriert. Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel können so direkt nachvollziehen, wann die nächste Haltestelle genau angefahren wird. Wie Shahabi ausführte, bezieht iCampus derzeit nur Informationen über seine Universität ein. Sie könne aber auch auf andere Hochschulen oder auch kleinere Städte übertragen werden.
Mit "iWatch" haben die Entwickler eine dritte Anwendung zu bieten, die beispielsweise für die Polizei oder Sicherheits-Unternehmen interessant sein könnte. In die Karten werden hier direkt Aufnahmen von Überwachungskameras integriert, so das am Rechner Rundgänge über ein Gelände mit Echtzeitbildern möglich werden.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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