Google stoppt Scan und Archivierung von Zeitungen
Google hatte das Projekt im Jahr 2008 gestartet. In Zusammenarbeit mit Verlagen wurden seitdem die archivierten Exemplare von rund 2.000 Zeitungen - vor allem aus dem englischsprachigen Raum - digitialisiert und durchsuchbar gemacht. So lassen sich heute für interessierte Nutzer alte Ausgaben zu verschiedensten historischen Ereignissen abrufen, die bis zu 250 Jahre zurückliegen.
Der Aufbau des Archives erfolgte in Kooperation mit den jeweiligen Verlagen, die im Gegenzug aus den Werbeeinnahmen beteiligt wurden, die in dem Bereich generiert wurden. In der Zusammenarbeit wolle Google nun aber neue Wege gehen, hieß es in einer Stellungnahme gegenüber den Partnern. Ein Beispiel dafür sei das Payment-System One Pass, über das Inhalte-Anbieter sich für ihren Content bezahlen lassen können.
Der Ausstieg Googles aus dem Projekt heißt aber offenbar nicht, dass das Archiv zukünftig nicht weiter wachsen könnte. Den Verlagen soll es freigestellt sein, über die entsprechenden Schnittstellen weiterhin eigene Archiv-Inhalte in die Datenbanken einfließen zu lassen.
Der Aufbau des Archives erfolgte in Kooperation mit den jeweiligen Verlagen, die im Gegenzug aus den Werbeeinnahmen beteiligt wurden, die in dem Bereich generiert wurden. In der Zusammenarbeit wolle Google nun aber neue Wege gehen, hieß es in einer Stellungnahme gegenüber den Partnern. Ein Beispiel dafür sei das Payment-System One Pass, über das Inhalte-Anbieter sich für ihren Content bezahlen lassen können.
Der Ausstieg Googles aus dem Projekt heißt aber offenbar nicht, dass das Archiv zukünftig nicht weiter wachsen könnte. Den Verlagen soll es freigestellt sein, über die entsprechenden Schnittstellen weiterhin eigene Archiv-Inhalte in die Datenbanken einfließen zu lassen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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