Google Mail: Neue Änderungen wurden vorgestellt
Wenn Nutzer des E-Mail-Dienstes von Google elektronische Post erhalten, so werden die Kontakte automatisch im Adressbuch abgespeichert. Auf diese Weise soll es nicht mehr passieren, dass bestimmte E-Mail-Adressen nicht mehr gefunden werden können.
Grundsätzlich komme dieses Feature bei der großen Mehrheit gut an, heißt es von offizieller Seite. Allerding soll es bei diversen Google Mail-Nutzern auch auf weniger Begeisterung stoßen. Daher kann die besagte Auto-save-Funktion auf Wunsch ab sofort ausgeschaltet werden. Unter den Optionen lässt sich die automatische Speicherung deaktivieren.
Zudem werden die Nutzer des Google-Dienstes nun effektiver auf falsche E-Mail-Adressen aufmerksam gemacht. Wurde beispielsweise bisher der "." in einer Adresse vergessen, so weigerte sich der Mail-Dienst, diese Nachricht zu versenden. Die Nutzer erhielten aber keinen Hinweis darauf, wo der mögliche Fehler liegen könnte. Seit dem jüngsten Update informiert Google Mail die Anwender darüber deutlich genauer und zeigt die betroffenen Adressen an.
Google wird Fehlermeldungen bei Mail ab sofort weniger als Popups ausgeben. Als Beispiel wurde in dem veröffentlichten Blogbeitrag die Aktion angeführt, wenn auf eine Nachricht im Papierkorb geantwortet wird. Einen Hinweis darauf wird man auch weiterhin sehen. Es ist jedoch nicht mehr notwendig, diese Warnung ausdrücklich zu bestätigen.
Bei Google ist man sich sicher, dass die Arbeitsproduktivität durch die Verwendung von Keyboard-Shortcuts deutlich gesteigert werden kann. Über die Tastenkombination "Shift+?" lassen sich in Google Mail nähere Informationen zu diesem Thema anzeigen.
Letztlich geht Sara Goetz in ihrem Blogbeitrag auf den "Aktualisieren"-Button ein. In den nächsten Tagen soll dieser bei allen Nutzern freigeschaltet werden.
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