Vodafone zieht sich aus Frankreichs SFR zurück
Zehn Jahre, nachdem Vodafone in das französische Unternehmen eingestiegen war, erfolgt nun der Ausstieg. Der Konzern erhält den Angaben zufolge für seine 44-prozentige Minderheitsbeteiligung eine Summe von 7,75 Milliarden Euro.
Vivendi wird damit alleiniger Eigner der SFR, dem zweitgrößten Mobilfunkbetreiber Frankreichs. Bei beiden bisherigen Partnern entspricht es durchaus den aktuellen strategischen Zielen, zukünftig getrennte Wege zu gehen.
Vivendi strebte in der letzten Zeit vor allem danach, mit einer klareren Konzernstruktur die Einnahmen zu steigern. Die profitable SFR wird dabei eine wichtige Rolle spielen. Vodafone hingegen hatte für sich entschieden, Minderheitenbeteiligungen abzustoßen, wenn diese nicht bestimmten strategischen Zielen dienen.
Im Zuge dessen wurden bereits Partnerschaften in Japan und China aufgekündigt. Auch ein Rückzug aus Polen wird erwartet. Die Einnahmen aus dem Verkauf der SFR-Anteile will Vodafone zu einem guten Teil an die Aktionäre ausschütten.
Videos rund um Vodafone
Vodafone Aktienkurs
Beiträge aus dem Forum
Beliebt im Preisvergleich
- WLAN-Router mit Modem:
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Ohne menschliche Hilfe: KI-Agenten spielen Minecraft komplett durch
- Nächste FritzBox-Updates: Neue Labor-Version verbessert die Stabilität
- Ein 30 Jahre altes Geheimnis aus Super Mario 64 wurde nun gelöst
- US-Präsident Trump prahlt: "Google küsst jetzt meinen Hintern"
- Soll neue Wege öffnen: Exotische Form der Supraleitung entdeckt
- Neue Woche, neue Deals: Die besten Angebote bei Media Markt & Saturn
- Drohne rettet Soldaten: Hexacopter evakuiert erstmals Verletzten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen