Forscher machen JPEG-Bilder fälschungssicher
Dazu wird eine Nachricht in das Bild eingefügt, die im Original unsichtbar bleibt. Sobald das jeweilige Foto aber erneut durch einen Kompressor geht, tritt diese als Wasserzeichen hervor und informiert darüber, dass es sich nicht mehr um das echte Bild handelt.
Bei der Entwicklung des Verfahrens habe man sich an verschiedenen Methoden orientiert, die auch eingesetzt werden, um Geldscheine und andere wichtige Dokumente fälschungssicher zu machen, erklärte Andrew B. Lewis, der die Methode gemeinsam mit seinem Partner Markus G. Kuhn erfunden hat.

Bei dem Verfahren wird demnach ein hochfrequentes Raster in die Datenstruktur des jeweiligen Bildes eingebettet. Dieses ist erst einmal nicht erkennbar. Es führt bei einer erneuten Speicherung des Fotos aber zu deutlich erkennbaren Bildfehlern.
Das Verfahren kann beispielsweise eingesetzt werden, um den Urhebern eines Fotos bessere Möglichkeiten zu geben, ihr Werk vor einer unrechtmäßigen Nutzung durch Dritte zu schützen. Aber auch die Echtheit von Pressefotos ließe sich so auf dem Weg vom jeweiligen Schauplatz bis zum Verbraucher besser gewährleisten.
Beliebte Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Videobearbeitung:
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
die neueste DietPi 10.8 ist da:
d-hubs - Gestern 17:19 Uhr -
Schalter lässt sich nicht aktivieren
Oldbobby - Gestern 11:39 Uhr -
robocopy
Archaon - Gestern 10:23 Uhr -
OpenBSD 8.0, veröffentlicht :: 61. offizielle Version
d-hubs - Vorgestern 23:43 Uhr -
eMclient - Geburtstage anzeigen
teddy4you - 21.10. 16:18 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen