Patch-Day: Microsoft gibt zum Jahresende Gas
Immerhin stuft Microsoft nur zwei der Sicherheitsprobleme als kritisch ein. Davon sind der Internet Explorer sowie das Betriebssystem Windows betroffen. Hinzu kommen 14 Security Bulletins, die die Kennzeichnung "wichtig" tragen. Damit richten sich die Redmonder an Windows, Office und SharePoint. Nur ein Security Bulletin wird als "moderat" gekennzeichnet. Es beinhaltet einen Patch für Exchange.
Mit diesen 17 Security Bulletins wird Microsoft 40 Sicherheitslücken schließen. Zwar stellt die Anzahl der Security Bulletins einen Rekord dar, die Anzahl der Sicherheitslücken jedoch nicht. Hier liegt die Messlatte bei 49.
Auf die Installation von Patches werden sich die Nutzer von Windows XP bis Windows 7 und Office XP bis Office 2010 einstellen müssen. Hinzu kommt wie immer eine neue Version des Windows-Tools zum Entfernen bösartiger Software.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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