Vorerst keine neuen Enthüllungen von Wikileaks
Assange erläuterte, dass die Berichte falsch sind und Wikileaks zudem keine Enthüllungen im Vorfeld ankündigt. Die falschen Medienberichte beruhen auf einer Fehlinformation des US-amerikanischen Magazins Wired. Assange sagte, dass die Autoren bekannte Gegner von Wikileaks sind und deshalb bewusst Falschinformationen verbreiten.
Wikileaks hatte Wired nach der Festnahme des US-Gefreiten Bradley Manning kritisiert, berichtet die 'dpa'. Ihm wird vorgeworfen, teilweise als geheim eingestufte Militärdokumente an Wikileaks weitergeleitet zu haben.
Das Pentagon hat inzwischen eine 120 Mann starke Taskforce gebildet, die sich mit der Whistleblower-Plattform beschäftigt. Das Team überprüft, welche Auswirkungen die Veröffentlichung bestimmter Militärakten durch Wikileaks hätte.
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