Android: Viel mehr potenzielle Kunden für Apps

Linux Entwickler von Android-Apps können sich ab sofort an deutlich breitere Kundenkreise wenden. Google hat seinen Android Market für 20 zusätzliche Länder freigegeben. Neu hinzugekommen sind Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Kanada, Dänemark, Finnland, Hongkong, Irland, Israel, Mexiko, Neuseeland, Norwegen, Portugal, Russland, Singapur, Südkorea, Schweden, die Schweiz und Taiwan, teilte das Unternehmen mit.

Damit ist es nun Android-Entwicklern aus insgesamt 29 Ländern möglich, über den Online-Marktplatz Apps zu verkaufen. Die Zahl der Länder, in denen Android-Nutzer Programme kaufen können, liegt bei 32. In drei Ländern verfügt Google aber noch nicht über eine Vertriebs-Infrastruktur für Anbieter.

Schon in den kommenden Tagen soll die Expansion weitergeführt werden. Google sicherte zu, binnen der kommenden zwei Wochen auch Anwendern in 18 weiteren Ländern die Möglichkeit zu geben, im Android Market mit ihrer jeweiligen Landeswährung einzukaufen.
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