San Francisco: Ex-Admin muss vier Jahre in Haft
Im Juli 2008 hatte Terry Childs den Zugang zu der technischen Infrastruktur, gemeint sind damit Router und Switches, gesperrt. Auch nach der Verhaftung weigerte sich der ehemalige Netzwerkadministrator die festlegen Passwörter preiszugeben.
Die Zugangsdaten teilt er erst dem Bürgermeister von San Francisco mit, nachdem dieser den Netzwerk-Kidnapper im Gefängnis besuchte.
Childs begründete sein Vorgehen damals mit der derzeitigen Situation in der IT-Abteilung der Stadt, die angeblich von Missmanagement und Korruption geprägt war.
Die Verhandlungen in dem zugehörigen Fall sind noch nicht vollständig abgeschlossen. In der kommenden Woche soll das Thema Schadenersatz verhandelt werden.
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