Microsoft: Wer mehr vorinstalliert zahlt weniger

Office Microsoft verlangt von PC-Herstellern weniger Lizenzgebühren für die Vorinstallation von Office Starter 2010, wenn sie zusätzlich auch andere Produkte des Unternehmens auf einem neuen Rechner platzieren. Das berichtete das US-Magazin 'CNet' unter Berufung auf einen Microsoft-Reseller. Demnach müssen PC-Hersteller regulär eine Lizenzgebühr in Höhe von 5 Dollar pro Rechner bezahlen, auf dem Office Starter 2010 vorinstalliert wird.

Wenn sie allerdings auch die Bing Bar und Windows Live Essentials auf dem Rechner bereitstellen, reduzieren sich die Gebühren auf 2 Dollar pro Gerät. Das Paket vermarktet Microsoft unter dem Namen "PC Essentials". Eine weitere Bedingung ist dabei die Einstellung von Bing oder des MSN-Portals als Startseite im Browser.

Office Starter 2010 ist eine stark abgespeckte Version des Microsoft Office-Paketes. Die Software bietet grundlegende Funktionen zum Ansehen und Bearbeiten von Word- und Excel-Dokumenten. Sie dient vor allem als Werbung für den späteren Kauf einer kompletten Office-Version.
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