Google zeigt Webseiten bei anderen Auflösungen
Diese Frage beantworten die beiden Google-Entwickler Arthur Blume und Bruno Bowden jetzt mit einem kleinen Tool namens Browsersize. Es zeigt, welche Teile der Website bei den unterschiedlichen Display-Auflösungen sichtbar sind. Dazu wird eine Grafik über die eingegebene Website gelegt, in der man gut erkennen kann, was bei anderen Auflösungen sichtbar ist.
Gleichzeitig nutzt Google Statistiken über die bei Internetnutzern gewählten Auflösungen, so dass prozentual angegeben wird, welcher Teil der Website von wie vielen Nutzern ohne Scrollen gesehen werden kann. So kann man sich auch erklären, warum bestimmte Inhalte eine zu niedrige Klickrate haben.
Google berücksichtigt dabei ausschließlich den Bereich, der auch für Webinhalte zur Verfügung steht. Die unterschiedlich großen Bedienelemente der Browser haben keinen Einfluss auf die Darstellung.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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