Spam-Versand vom Weltklimagipfel festgestellt
Ein für die Sicherheit des Konferenznetzes zuständiger Mitarbeiter teilte inzwischen mit, dass man versuche, die mit Malware infizierten Systeme im Netz ausfindig zu machen. Es gestalte sich jedoch als schwierig, täglich die Rechner von über 3000 neuen Konferenzteilnehmern auf eine Infektion mit Schadcode zu überprüfen.
Üblicherweise werden Mail-Weiterleitungen über den Port 25 an der jeweiligen Firewall in Unternehmen oder anderen Organisationen blockiert. Auf diese Weise können die Clients keine Mails direkt an externe Empfänger versenden, teilte 'Heise' mit.
Aus Sicherheitsgründen sei es ferner üblich, dass der Zugriff auf die Mailserver des eigenen Arbeitgebers verschlüsselt und mit einer entsprechenden Passwort-Anmeldung erfolgt.
Überdies wäre eine Sperre des Port 25 eine Möglichkeit, um den Spam-Versand von Rechnern am Tagungsort des Klimagipfels zu unterbinden.
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