Experimentelle Bildersuche: Google Image Swirl
Nachdem man nach einem bestimmten Begriff gesucht hat, bekommt man eine gruppierte Übersicht. Am Beispiel des Washington Monuments sind das unter anderem Aufnahmen bei Tageslicht, bei Nacht oder historische Bilder. Hat man sich für eine Gruppe entschieden, so werden die Treffer aus diesem Bereich nachgeladen und in einer Art Mind Map dargestellt.
Das ist vor allem dann nützlich, wenn ein Begriff mehrere Bedeutungen haben kann. So kann man die Trefferliste deutlich eingrenzen. Google kombiniert für Image Swirl diverse Technologien, darunter "Similar Images" und die "Picasa Face Recognition".
Mit "Similar Images" hatte Google vor wenigen Wochen eine Erweiterung für seine Bildersuche vorgestellt, mit der man ähnliche Ergebnisse zu einem Treffer anzeigen lassen kann. Allerdings wird dazu die gewöhnliche Darstellung der Fotosuchergebnisse genutzt. Image Swirl soll zum Stöbern anregen, um neue Inhalte zu entdecken.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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