PCs vom Microsoft Store kommen ohne "Crapware"

Windows 7 Microsoft verkauft in seinem ersten neu eröffneten Ladengeschäft offenbar speziell präparierte PC-Systeme, die ganz ohne die sonst übliche Vorinstallation von Programmen von Drittanbietern auskommen, die manchem PC-Käufer bisher das Leben schwer macht. An Stelle dieser oft als "Crapware" bezeichneten Zusatzsoftware installiert Microsoft nach Angaben von 'TechFlash' eine Reihe von Software aus eigener Produktion. Die damit ausgestatteten Rechner werden als "Microsoft Signature PCs" bezeichnet. Sie enthalten unter anderem die Windows Live Essentials, Silverlight, die Zune Software und den Adobe Flash-Player.

Microsoft will durch die Installation seiner eigenen Anwendungen und den Verzicht auf Werbe-Software von Drittanbietern offenbar sicherstellen, dass der Anwender nach dem Kauf seines neuen Computers einen möglichst reibungslosen Start hat. Manche Kunden dürften die vorinstallierte Microsoft-Software aber ebenfalls für unnötig halten.

Zu den "Microsoft Signature PCs" gehören Systeme von Acer, Dell HP, Lenovo und Sony. Die Systeme haben folgende Software ab Werk zusätzlich an Bord: Microsoft Security Essentials, Silverlight, Bing 3D Maps, Zune 4.0, Windows Live Messenger, Windows Live Mail, Windows Live Photo Gallery & Co sowie Adobe Flash und Adobe Reader.
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