Windows 7: Breite Unterstützung für Device Stage

Windows 7 Microsoft führt mit Windows 7 eine neue Geräteverwaltung namens Device Stage ein. Nach Angaben des Softwarekonzerns wird diese schon jetzt von den zahlreichen Hardware-Partnern unterstützt. Anders als bei Vista soll es daher kaum Treiberprobleme geben. Im Gespräch mit WinFuture.de erklärte Jon DeVaan, der bei Microsoft für die Arbeit an der Windows-Basis zuständig ist, dass man zwar keine konkreten Angaben über die Zahl der Partner machen könne, die Device Stage schon jetzt unterstützen, dennoch sei aber schon jetzt eine breite Unterstützung zu verzeichnen.

Nach seinen Angaben wurde die Device Stage-Unterstützung von vielen Hardware-Herstellern in den meisten Fällen in den letzten Wochen vor der Markteinführung von Windows 7 hinzugefügt. So seien die Drucker von Canon bis vor etwa einem Monat noch nicht voll unterstützt worden, doch jetzt werden die aktuellen Produkte bereits eindeutig identifiziert und inklusive des dazugehörigen Produktbildes angezeigt.

Die Kunden könnten deshalb davon ausgehen, dass ihre Geräte mit Device Stage sofort einwandfrei funktionieren. Es werde nicht wie bei Vista drei bis vier Monate dauern, bis für sämtliche Produkte Treiber verfügbar sind. Schon jetzt seien viele Hardware-Lieferanten mit an Bord und in den kommenden Monaten will Microsoft laut DeVaan weiter daran arbeiten, mehr Firmen für die Unterstützung von Device Stage zu gewinnen.

Die enge Kooperation mit den Hardware-Partnern für eine möglichst breite Unterstützung von Device Stage sei ein weiterer Beleg dafür, dass Microsoft bei Windows 7 mit einer "End to End"-Strategie vorgeht, was bei früheren Produkten nicht der Fall war, so DeVaan.

WinFuture Special: Windows 7
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