Studie: Windows 7 schafft in USA 25.000 neue Jobs

Windows 7 Geht es nach den Marktforschern von IDC wird Windows 7 in der kommenden Zeit nicht nur Zehntausende Arbeitsplätze schaffen, sondern wird auch seinen Teil zur Überwindung der wirtschaftlichen Probleme in vielen Regionen der Welt beitragen. Laut einer von Microsoft finanzierten Studie von IDC steigen die Ausgaben für neue IT-Technologien und neue Mitarbeiter bei den meisten Unternehmen aber in den kommenden Jahren nur geringfügig. Bis Ende 2010 rechnen die Marktbeobachter mit bis zu 177 Millionen Windows 7-Systemen weltweit.

Durch deren Vertrieb und Wartung können die Partner von Microsoft und die Anbieter und Dienstleister, die Software des Konzerns bereit stellen, mit Einnahmen von rund 41 Milliarden US-Dollar rechnen. Dies soll für die Schaffung von rund 25.000 Arbeitsplätzen in den USA sorgen.

Insgesamt bleibt das Wachstum aber bis 2013 eher gering. So steigen die Ausgaben für IT-Technologen in den USA bis zum nächsten Jahr nur um rund 2 Prozent. Bis 2013 erwartet IDC eine durschnittliche jährliche Wachstumsrate von mageren 2,3 Prozent. Windows kann unterdessen seinen Einfluss im Markt ausbauen. Lief 2007 noch rund die Hälfte aller Software auf Windows-Systemen, so sind es heute wegen der Umstellung von RISC- auf Intel-CPUs bereits 57 Prozent.

WinFuture Special: Windows 7
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